- Wie ist die leichte Preissteigerung 2006 für das Mensaessen zu erklären?
- Wie errechnet sich der Preis für ein komplettes Gericht?
- Warum sind die Preise in der Kaffeebar höher als in den Cafeterien?
- Wonach richtet sich die Portionsgröße der Speisen in der Mensa?
- Nach welchen Richtlinien wird das Essen in den AKAFÖ-Gastronomiebetrieben zusammengestellt?
- Ist es möglich, einen Nachschlag zu bekommen?
- Wie kommen die unterschiedlichen Öffnungszeiten der Campus-Gastronomiebetriebe zustande?
- Werden die Speisen an der Ausgabe ausreichend warm gehalten?
- Wird auf schonende Zubereitung der Speisen geachtet?
- Kommen Vegetarier in der Mensa auf ihre Kosten?
- Warum zeichnen die AKAFÖ-Gastronomiebetriebe Allergene wie Gluten oder Laktose nicht immer aus?
- Wurden mit dem Wegfall des Imbisswagens Pommes und Currywurst vom Campus der Fachhochschule verbannt?
- Hat sich an der Produktion von Pommes Frites etwas verändert?
- Wie kam die Auswahl des Salatgeschirrs zustande?
- Kann man sich in den Mensen mit Lerngruppen treffen?
- Warum stehen Besteck- und Serviettenbehälter nicht mehr hinter, sondern vor den Kassen?
- Wie ist die Geschirrrückgabe organisiert: Muss ich mein Tablett auf das Rollband stellen oder kann ich auch die aufgestellten Boxen benutzen?
- Warum sind in den Cafeterien nicht immer alle Brötchensorten zu erhalten?
- Entspricht das Chipkarten-System den Datenschutzrichtlinien?
- Was passiert mit meinem Guthaben beim Verlust der MensaCard?
Wie ist die leichte Preissteigerung 2006 für das Mensaessen zu erklären?
Die gestiegenen Preise beruhen auf verschiedenen Gründen. Vor allem sieht sich das Akademische Förderungswerk mit starken Zuschusskürzungen vom Land NRW konfrontiert. Zudem stiegen in den vergangenen Jahren die Lebensmittel- und Energiepreise enorm an. Die Landesregierung strich 800.000 Euro jährlichen Zuschuss und die gestiegenen Energiekosten bedeuten pro Jahr ca. 300.000 Euro Mehrkosten. Der gestiegene Personalaufwand in der neuen Mensa und den dazugehörenden Einrichtungen schlägt ebenfalls zu Buche. Daher sah sich das AKAFÖ gezwungen, die Preise für die Mensamahlzeiten anzuheben. Wir versuchen dies allerdings mit höherer Qualität wieder auszugleichen, dafür wurde beispielsweise die Küchentechnik im Zuge des Neubaus auf den neuesten Stand gebracht, so dass Mahlzeiten nun schonender und gesünder zubereitet werden können. Trotz der leicht angehobenen Preise trägt der Verkaufspreis der Mahlzeiten übrigens immer noch nicht die Kosten für Produktion etc., hierfür sind zusätzlich Zuschüsse aus den studentischen Sozialbeiträgen sowie Landeszuschüsse notwendig.
Wie errechnet sich der Preis für ein komplettes Gericht?
Für unsere Gerichte sind keine Preisspannen angegeben. Es ist für Sie als Kunde immer möglich, vorher genau zu wissen, wie viel Sie am Ende bezahlen werden! Beim Komponentenessen kostet die Hauptkomponente je nach Wareneinsatz für Studierende zwischen 1,20 bis 1,60 Euro, der jeweilige Preis wird vom Speiseleitsystem angezeigt. Beilagen kosten für Studierende immer 0,50 Euro, Blattsalate 0,40 Euro. Des Weiteren wird für Studierende immer ein Sprintermenü für 2,- Euro angeboten. Höhere Preise beziehen sich auf Bedienstete und Gäste. Etwas teurer ist außerdem das Aktionsessen. Hier werden jedoch in Front der KundInnen Speisen in sehr hoher Qualität zubereitet.
Warum sind die Preise in der Kaffeebar höher als in den Cafeterien?
Die höheren Preise an der Kaffeebar beruhen auf hochwertigeren Produkten, die wir dort einsetzen. Dass unsere Kunden diesen Qualitätsanspruch teilen, sehen wir an den starken Verkaufszahlen ähnlicher hochqualitativer Lebensmittelprodukte.
Wonach richtet sich die Portionsgröße der Speisen in der Mensa?
Die Portionsgröße unserer ausgegebenen Mahlzeiten richtet sich nach den Gewichts-Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.
Nach welchen Richtlinien wird das Essen in den AKAFÖ-Gastronomiebetrieben zusammengestellt?
Auch bei der Zusammenstellung der Speisepläne und der einzelnen Gerichte richten sich die Gastronomiebetriebe des AKAFÖ nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (www.dge.de). Diese sehen zum Beispiel eine ausgewogene Ernährung durch große Nahrungsmittelvielfalt und geeignete Kombinationen aus nährstoffreichen und energiearmen Lebensmittel vor. Wir achten darauf, immer reichlich Getreideprodukte, Kartoffeln, frisches Gemüse und Salate im Angebot zu haben und zweimal die Woche Fisch anzubieten. Unsere Köche bereiten die Speisen nach Möglichkeit mit wenig Fett zu und benutzen fettarme Lebensmittel, zudem werden Zucker und Salz in Maßen eingesetzt. Durch die moderne Küchentechnik in der sanierten RUB- und FH-Mensa können die Speisen noch schonender zubereitet werden. Ein Essen in den AKAFÖ-Gastronomiebetrieben ist also die beste Voraussetzung für eine ausgewogene Ernährung und Stärkung für den oft anstrengenden studentischen Alltag.
Ist es möglich, einen Nachschlag zu bekommen?
Nach den Hygienevorschriften ist es nicht möglich, einen benutzten und beschmutzen Teller wieder in die Ausgabe zurückzunehmen. Alles was aus der Ausgabe herausgegeben wurde, darf von der Gastseite nicht wieder in die Ausgabe hinein gegeben werden. Es ist unseren Kunden jedoch möglich, ihren größeren Hunger direkt bei der Abgabe der Speisen anzugeben, unsere Ausgabekräfte portionieren daraufhin eine größere Menge (XXL-Portion).
Wie kommen die unterschiedlichen Öffnungszeiten der Campus-Gastronomiebetriebe zustande?
Da die Mensa nur auf die Mittagsverpflegung der Studierenden und Hochschulmitarbeiter ausgelegt ist, schließt sie nach der üblichen Mittagszeit. Für die Verpflegung in den späteren Stunden wurde in der obersten Etage des Mensagebäudes ein Bistro eingerichtet, in dem während des Semesters bis 18 Uhr warme Mahlzeiten und Snacks erhältlich sind. Für die einzelnen Cafeterien in den Gebäuden werden jeweils Öffnungszeiten berechnet, die sich nach dem Kundenfluss richten und so für das AKAFÖ Wirtschaftlichkeit gewährleisten.
Werden die Speisen an der Ausgabe ausreichend warm gehalten?
Statt in Warmwasserbehältern werden die Speisen in der neuen Mensa nun mit Ceranfeldern und Wärmelampen warm gehalten. Regelmäßig durchgeführte Temperaturkontrollen weisen nach, dass die Temperatur bisher nicht zu beanstanden war.
Wird auf schonende Zubereitung der Speisen geachtet?
Unserer Gerichte werden immer frisch zubereitet. Es kommen grundsätzlich keine Geschmacksverstärker zum Einsatz.
Kommen Vegetarier in der Mensa auf ihre Kosten?
In allen Mensen des Akademischen Förderungswerks wird täglich mindestens eine vegetarische Alternative angeboten. Bei allen anderen Speisen sind die enthaltenen Fleischsorten genau gekennzeichnet.
Warum zeichnen die AKAFÖ-Gastronomiebetriebe Allergene wie Gluten oder Laktose nicht immer aus?
Bei einigen Speisezutaten können unsere Lieferanten leider nicht gewährleisten, dass keinerlei Spuren von Allergenen vorhanden sind. Es ist uns deshalb nicht immer möglich, Laktose- oder Glutenfreiheit auszuzeichnen. Auf die Benutzung der bekannten Inhaltsstoffe (Konservierungsstoffe, Säurungsmittel etc.) mit „E“ versuchen wir jedoch weitestgehend zu verzichten. Kommen sie doch einmal zum Einsatz, werden sie genau ausgezeichnet!
Wurden mit dem Wegfall des Imbisswagens Pommes und Currywurst vom Campus der Fachhochschule verbannt?
Nein, wie haben diese weiterhin mind. einmal in der Woche im Angebot an der FH. Außerdem werden vorerst täglich Pommes Frites als Beilage angeboten. Eine Rückkehr des Imbisswagens ist aus wirtschaftlichen Gründen allerdings nicht geplant.
Hat sich an der Produktion von Pommes Frites etwas verändert?
In der Tat hat sich bei uns im Pommes-Produktionsprozess etwas geändert. Zurzeit wird ein neues Öl verwendet. Bisher frittierten wir mit Hartfett und sind seit kurzem auf Rapsöl umgestiegen. Rapsöl hat die Eigenschaft, in ganz frischem Zustand die beliebten Kartoffelstäbchen nicht ganz so gut zu umbräunen wie das alte Hartfett. Es ist jedoch wesentlich gesünder als das bisher verwendete Hartfett.
Wie kam die Auswahl des Salatgeschirrs zustande?
Für die Salattheke wurde in der Mensa der FH Bochum ebenso wie in der RUB-Mensa die Eintopfschale als Geschirr gewählt. Dies hat den Vorteil, dass unsere Kunden auch größere Salatmengen problemlos portionieren können.
Kann man sich in den Mensen mit Lerngruppen treffen?
Die Mensen sollen zur Esseneinnahme und nicht als Arbeitsraum genutzt werden. Wenn nötig, werden wir Lerngruppen darauf aufmerksam machen. Vor allem in der FH-Mensa, die durch solche Gruppen schnell überlastet ist, werden wir auch auf Flyern oder Aushängen darauf hinweisen.
Warum stehen Besteck- und Serviettenbehälter nicht mehr hinter, sondern vor den Kassen?
Die unglückliche Positionierung beruht auf einem Planungsfehler des Kücheneinrichters. Wir sind mit diesem Zustand selbst nicht zufrieden, können die Situation aber schwer kurzfristig korrigieren. Es werden weiterhin Überlegungen angestellt, wie die Situation zu lösen ist.
Wie ist die Geschirrrückgabe organisiert: Muss ich mein Tablett auf das Rollband stellen oder kann ich auch die aufgestellten Boxen benutzen?
Die Tablett-Boxen sind nur für Notfälle gedacht sind, in denen das Geschirrband nicht funktioniert. Leider verfügen wir nicht über entsprechende Personalkapazitäten, mit denen die Boxen regelmäßig entleert werden können. Wir sind hier auf die Mithilfe der Gäste angewiesen, ihr Tablett selbstständig auf das Geschirrrückgabeband zu legen. Hierbei ist das Besteck von den Tellern und aus den Schüsseln zu nehmen und Essensreste und sonstiger Müll vorher in den aufgestellten Mülleimern zu entsorgen.
Warum sind in den Cafeterien nicht immer alle Brötchensorten zu erhalten?
In Sachen Kühltheke mit belegten Brötchen und Salaten ist zu sagen, dass in allen unserer Cafeterien das Bereitstellen der jeweils ausreichenden Menge
ein problematisches Kalkulieren bedeutet.
Gerade während der Mittagszeit ist der Bedarf an Brötchen schwer abzuschätzen, da die KundInnen auch oft warme Mahlzeiten nachfragen. Später
ist es ebenfalls schwer zu kalkulieren, ob überhaupt noch KundInnen Interesse an belegten Brötchen haben, evtl. kommt hier aber auch ein
Mitarbeiter der Hochschule, der z. B. den Geburtstag feiert und spontan 20 belegte Brötchen mitnimmt.
Bei im Normalfall ausreichendem Angebot ist es aber auch schon oft vorgekommen, dass große Mengen an Brötchen nicht verkauft
werden konnten und somit entsorgt werden mussten.
Sie können aber bei fehlenden belegten Brötchen jederzeit unsere MitarbeiterInnen ansprechen, die Ihnen dann gerne das Gewünschte vor Ort
zubereiten, Belag und Brötchen sind im Normalfall immer in ausreichender Menge für diesen Anlass bereit gestellt.
Entspricht das Chipkarten-System den Datenschutzrichtlinien?
Auf der Chipkarte (Studierendenausweis oder MensaCard) werden vom AKAFÖ keine personenbezogenen Daten gespeichert. Beim Aufwerten der Chipkarte wird der Aufwertbetrag 1:1 auf die Chipkarte geschrieben. Der Geldbetrag wird auf einem AKAFÖ-Konto geparkt bis die Abwertungen beim Bezahlen erfolgen. Es werden jeweils nur die Kartennummer und die Auf- bzw. Abwertbeträge und der Ort gespeichert. Die Dauer der Speicherung erfolgt entsprechend der gesetzlichen Vorgaben über Geschäftsvorgänge.
Was passiert mit meinem Guthaben beim Verlust der MensaCard?
Bei einem Verlust der Karte kann ein Guthaben nur erstattet werden, wenn der Kunde uns die Kartennummer nennen kann. Diese erhält
der Kunde durch einen optionalen Bondruck beim Aufwertvorgang. Wir speichern darüber keinerlei Daten. Anhand der Kartennummer kann
diese bei Bedarf gesperrt und ein dann ggf. noch vorhandener Restbetrag ausgezahlt werden.
Für zwischenzeitliche Abwertungen haftet der Kunde, ebenso wenn er nach Verlust der Karte die Kartennummer nicht nennen kann.
Aus Datenschutz-Gründen hat die RUB die Kartennummer nicht aufgedruckt.
News |
|
|
Speisepläne |
|
|
|
Öffnungszeiten |
|
|
|
Ansprechpartner |
|
|
Lageplan |
|
|
|
Weitere Angebote |
|
|
|
AKAFÖ im Web 2.0 |
|
|




