Beratung für internationale Studierende
Internationalisierung wird an deutschen Hochschulen immer größer geschrieben. Auch an der Ruhr-Universität wird dem Rechnung getragen, nicht
zuletzt durch international kompatible Studiengänge. Derzeit sind etwa 12 Prozent der rund 35.000 Studierenden der RUB Ausländer. Sie kommen aus
über 100 Nationen.
Bei ihrer Ankunft in Deutschland werden die ausländischen Kommilitonen zumeist von verwirrenden Unterlagen, Anträgen und Formularen empfangen.
Darüber hinaus die ganzen praktischen Probleme: Wo finde ich eine Bleibe? Wo kann ich mich versichern? Wie finde ich mich auf dem riesigen Campus
zurecht? Und nicht zuletzt: Wie viel Geld brauche ich zum Überleben?
Fragen über Fragen - mit denen die ausländischen Studierenden aber nicht allein gelassen werden. Für ihre wirtschaftliche und soziale Betreuung
hat sich das AKAFÖ verpflichtet und 1997 gemeinsam mit dem Allgemeinen Studierenden Ausschuss (AStA) die gegründet.
Dort wird den Studierenden bei Problemen und allgemeinen Fragen geholfen.




