2009
12. Bochumer Newcomer Festival 2010
Zehn die es wissen wollen: Die Vorrunden-Bands stehen fest!
Talentiert und zu allem entschlossen sind die zehn Bands, die sich dieses Jahr in den beiden Vorrunden des 12. Bochumer Newcomer Festivals dem Publikum stellen. Der Mittwoch (05.05.) startet mit verzerrten Gitarren und Rockmusik im weitesten Sinne, wenn die Bands Paraquat, Boring Rockstars, Tauchsport, UnPrepared und Guess You Like It auf der KulturCafé-Bühne spielen. Am Donnerstag (06.05.) wird es poppig und experimentell mit Corporal Clegg's Salvation Army, Herr Paschulke, Mitch Muscle & The Motteks, No Badderation und Selectamood. Nach jeder Vorrunde entscheiden die Zuschauer per Stimmkarte, welche beiden Bands im Finale am 20. Mai im riff, der Bermudahalle, auftreten werden. Dort wird das Finalistenquartett gemeinsam mit den Vorjahressiegern Dakota auf der Bühne stehen, bevor am Ende des Abends der "Bochumer Newcomer 2010" feststeht.
12. Bochumer Newcomer Festival - 1. und 2. Vorrunde, präsentiert vom AKAFÖ-Kulturbüro boSKop
1. Vorrunde: Paraquat, Boring Rockstars, Tauchsport, UnPrepared, Guess You Like It
2. Vorrunde: Corporal Clegg's Salvation Army, Herr Paschulke, Mitch Muscle & The Motteks, No Badderation, Selectamood
Datum: 5. und 6. Mai 2010 (Mittwoch/Donnerstag)
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: KulturCafé an der Ruhr-Uni Bochum
Eintritt frei / Stimmkarte: 3,- Euro
www.bochumer-newcomer.de
Rückblick 11. Bochumer Newcomer Festival (2009)
"And the winner is..."
"Bochumer Newcomer 2009" sind Dakota! Herzlichen Glückwunsch!
Vielen Dank an alle Unterstützer, die mitgeholfen haben, das 11. Bochumer Newcomer Festival auf die Beine zu stellen. War schön mit Euch!
Wer mehr über das Festival erfahren möchte, kann hier alles nachlesen: www.bochumer-newcomer.de
Und wer nicht genug kriegt von den 2009er Newcomer-Bands, der hat sicherlich viel Freude am Sampler zum Festival, der seit dem 28. Mai 2009 über www.digitalkunstrasen.net zum kostenlosen Download bereit steht. Für Zusammenstellung und Gestaltung des Samplers bedanken wir uns beim Netlabel Digital Kunstrasen und FearTheCrowd Records.
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| Bochumer Newcomer 2009: Dakota
(Foto: Matt Dolibog) |
Teilgenommen haben in den vergangenen Jahre unter anderem:
arme ritter
Broken Ballet
Phoney14
Sister Dew
son et lumière
Slowtide
Panda in the Icebox
Kiosk
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BoRossia - deutsch-russische Kulturtage (2009)

28.11. bis 04.12.2009
An verschiedenen Orten auf dem Campus werden eine Woche lang russische Kultur und Lebensart gepflegt. Zum Auftakt lädt boSKop am 28.11. zu einer Ausstellungseröffnung ein. Bis zum 15.01.2010 werden die Werke junger russischer KünstlerInnen in der Universitätsbibliothek an der Ruhr-Universität zu sehen sein. Am Abend geht es weiter mit dem Duo Vkusno, das bereits beim 11. Bochumer Newcomer Festival für Aufsehen gesorgt hat. Mit ihrer wilden Mischung aus Singer/Songwriter-Stücken und Electronica begeistern die beiden Soundkünstler und bringen eine Musikperformance mit Eventcharakter auf die Bühne des KulturCafés. Nach dem Auftritt von Vkusno geht es nahtlos über zur Kick-Off-Party im KulturCafé mit russischen Beats und dem besten aus der Osteuropa-Plattenkiste.
Am Dienstag (01.12.) geht es weiter mit russischem Kino in Kooperation mit dem Studienkreis Film (SKF). Gezeigt wird die russische Komödie "Zwölf Stühle" (OmU). Unter dem Motto "Food & Film" wird es passend zu den Kulturtagen russisches Essen in der Mensa geben.
Die Lese-Reihe [Lit:Lounge] wird ebenfalls - wie bereits im letzten Jahr - die deutsch-russische Thematik von BoRossia aufnehmen. Am Donnerstag (03.12.) trifft das Ruhrgebiet auf Russland. Ab 18.00 Uhr wird Edda Minck aus ihren Krimis "umgenietet" und "abgemurkst" lesen. Stefan Schaak hat sich den russischen Autor Boris Akunin und dessen Historien-Roman "Türkisches Gambit" ausgesucht und liest Auszüge aus dem Buch.
Ausklingen wird die Woche am Freitag (04.12.) in gemütlicher Atmosphäre mit "Märchen hoch 4". Märchenerzählungen von Melanie Goebel, Live-Musik mit Balalaika und Bajan, gespielt von der Gruppe Persevon, und einem russischen Märchenfilm aus dem Ural. "Märchen hoch 4" findet im Euro-Eck statt und beginnt um 19.00 Uhr.
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Was Euch an den weiteren BoRossia-Tagen erwartet, erfahrt Ihr hier:
Programm:
28.11.2009 (Samstag):
Ausstellung mit Werken russischer KünstlerInnen - Vernissage
in Kooperation mit WE ART
Ausstellungsdauer: 28.11.2009 bis 15.01.2010
Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Universitätsbibliothek der Ruhr-Universität
Eintritt frei
Konzert mit dem Duo Vkusno, anschließend russische Party
Beginn: 21.30 Uhr
Ort: KultuCafé an der Ruhr-Universität
Eintritt: 3,- Euro
01.12.2009 (Dienstag):
"12 Stühle" (russische Komödie) / OmU
in Zusammenarbeit mit dem Studienkreis Film (SKF)
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Hörsaalzentrum Ost 20 (HZO), Campus RUB
Eintritt: 4,- Euro
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03.12.2009 (Donnerstag):
[Lit:Lounge] - Ruhrgebiet trifft Russland
GastautorInnen: Edda Minck + Stefan Schaak
Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Seminarraum 2 der RUB-Mensa, Bistro-Ebene
Eintritt frei
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04.12.2009 (Freitag):
Märchenabend
Lesung, Märchenfilme und Musik
Melanie Goebel erzählt Märchen, Live-Musik mit Balalaika und Bajan, Film: "DIe steinerne Blume"
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Euro-Eck (Spechtsweg 20, 44801 Bochum)
Eintritt frei
Weitere Infos:
www.myspace.com/vkusno
http://skf.speutel.de
www.eddaminck.de
www.melaniegoebel.de
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West-Ost-Theaterfestival (2009)
vom 25.11. bis 28.11.2009
Internationale Ensembles beim West-Ost-Theaterfestival, präsentiert vom AKAFÖ-Kulturbüro boSKop und der Studiobühne des Musischen Zentrums der RUB
Vom 25. bis zum 28. November 2009 laden das AKAFÖ-Kulturbüro boSKop und die Studiobühne des Musischen Zentrums der Ruhr-Universität Bochum zum West-Ost-Theaterfestival ein. Die Veranstaltung ist eine Fortführung der Deutsch-Türkischen Theatertage, der Deutsch-Polnischen Kulturwochen und der Deutsch-Polnisch-Türkischen Kulturtage Interkultur-DePoT.
Eingeladen sind Theaterensembles aus ganz unterschiedlichen europäischen Ländern. Mit dem in belarussischer Sprache aufgeführten Stück "The Dispirited Apostle" von Andrei Makaenak wird sich das Universitätstheater Na Balkone aus Minsk vorstellen. Aus Liège kommt das Théâtre Universitaire Royal de Liège (TURLg). Das Theaterstück "Si tu m'aimes..." ist die französische Übersetzung des Fastnachtspiels "Der tote Mann" von Hans Sachs. Einmalig gezeigt wird auch die Bochum-Krakauer Koproduktion "Samobójca" (in polnischer Sprache) von Nikolaj Erdmann, die im September in Krakau Premiere hatte und nun auch in Bochum aufgeführt wird. Außerdem gibt es Aufführungen der Stücke "Meister und Margarita", "Hotel Arkham" und "Time before" von Bochumer Hochschul-Theatergruppen.

Zum Abschluss des Festivals am 28.11. dürfen sich Publikum und Ensembles auf eine große Party im KulturCafé freuen. Vor der Party mit russischen Beats und dem besten aus der Osteuropa-Plattenkiste wird es zum Aufwärmen ein Konzert des russischen Electro-Pop-Duos Vkusno geben, das bereits beim diesjährigen 11. Bochumer Newcomer Festival aufgetreten ist.
Beginn der Theaterstücke ist - falls nicht anders angegeben - jeweils um 19.30 Uhr; der Eintritt beträgt 3,- bzw. 5,- Euro (Ermäßigung gilt nur für Studierende). Die Abschlussparty im KulturCafé beginnt um 21.30 Uhr und kostet 3,- Euro. Änderungen vorbehalten.
Das Programmheft als PDF-Datei
Weitere Infos:
www.ruhr-uni-bochum.de/mz
Programmübersicht:
| Mittwoch, 25.11. | Donnerstag, 26.11. | Freitag, 27.11. | Samstag, 28.11. | |
| 19.30 Uhr | Samobójca (in polnischer Sprache) | Si tu m'aimes... (in französischer Sprache) | Meister und Margarita (in deutscher Sprache) | The Dispirited Apostle (in belarussischer Sprache) |
| 21.00 Uhr | Hotel Arkham (in deutscher Sprache) | Time before (Tanztheater) | ||
| 21.30 Uhr | Abschlussparty und Konzert von Vkusno im KulturCafé |
Alle Veranstaltungen finden - wenn nicht anders angegeben - im Musischen Zentrum der RUB statt.
Änderungen vorbehalten
Programmdetails:
Mittwoch, 25. November 2009:
19.30 Uhr: Jagiellonen Universität Krakau in Kooperation mit Ruhr-Universität Bochum (PL / D)
"Samobójca" von Nikolaj Erdmann (in polnischer Sprache)
Regie: Joanna Osipowa / Karin Freymeyer
21.00 Uhr: "Hotel Arkham" von Christian Quitschke (in deutscher Sprache)
Regie: Christian Quitschke
Donnerstag, 26. November 2009:
19.30 Uhr: Théâtre Universitaire Royal de Liège (BE)
"Si tu m’aimes..." von Hans Sachs / Robert Germay (in französischer Sprache)
Regie: Robert Germay
Freitag, 27. November 2009:
19.30 Uhr: Theater des Lotman-Instituts der Ruhr-Universität Bochum (D)
"Meister und Margarita" von Michail Bulgakov (in deutscher Sprache)
Regie: Elena Resch
Samstag, 28. November 2009:
19.30 Uhr: Na Balkone (National Student Drama Theatre of Belarusian State University, Minsk) (BY)
"The Dispirited Apostle" von Andrei Makaenak (in belarussischer Sprache)
Regie: Siarhei Turban
21.00 Uhr: Sportwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum (D)
"Time before" (Tanztheater)
Regie: Marianne Bäcker
21.30 Uhr: Abschlussparty und Konzert von und mit Vkusno im KulturCafé
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4. JAZZ|FEST|BOCHUM (2009)
20. und 21. November 2009
Das vierte Jahr in Folge präsentiert boSKop in Zusammenarbeit mit jazzwerkruhr, B.itte Jazz e.V., dem AStA Bochum und dem Musischen Zentrum der RUB internationale Jazz-Ikonen und NachwuchskünstlerInnen.
Programm:
20. November
20.00 Uhr: Tonspur
21.15 Uhr: erste jazzplayseurope Werkstatt
22.30 Uhr: Alexander von Schlippenbach Trio
21. November
20.00 Uhr: Christoph König Quartett
21.15 Uhr: Invisible Change
22.30 Uhr: Masha Bijlsma Sextett (NL)
Eintritt: 10,- Euro / 5,- Euro (Ermäßigung für Studierende), Musisches Zentrum
Einlass: jew. 19.00 Uhr
www.jazzfest-bochum.de
www.bittejazz.de
www.jazzwerkruhr.de
HIER geht es zu den vergangenen Veranstaltungen.
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boSKop @ Zeltfestival Ruhr 2009
Kleinkunst auf der Off-Stage-Bühne, präsentiert vom AKAFÖ-Kulturbüro boSKop
boSKop engagiert sich in diesem Jahr zum ersten Mal auch beim Zeltfestival Ruhr. Mit Literatur, Improvisationstheater und Tanz will unser Programm verblüffen und bespaßen. KünstlerInnen aus verschiedensten Bereichen und Workshops, die zum Mitmachen einladen, sind Teil des vielseitigen Entertainmentangebots auf der Off-Stage-Bühne.
Am Literaturtag (30. August) wird Oliver Uschmann nicht nur Fans begeistern. Bei seiner atemlosen und irrwitzigen Show ist beste Unterhaltung garantiert. Improtheater und Tanzperformances bringen Bewegung und Action auf die Bühne. Musikalisch-mitreißend wird es mit BeatBoxing von Nice Noise und Capoeira. Ju-Rim der Zauberer verblüfft, und bei der Stelzenshow der "Zwillings-Puppenkiste" werden nicht nur lange Hälse, sondern auch große Augen gemacht.
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Die Programmpunkte im Einzelnen:
Sa., 29.08.2009, ab 17.00 Uhr:
BeatBox mit Nice Noise
"Let The Beat Control Your Voice!" Beats und mehr vom Mund ins Ohr gibt es von Piotr Suder aka Nice Noise. Der Beatboxer hat bereits auf vielen Bühnen bewiesen, dass man für beeindruckenden Sound nur ein Instrument braucht: den eigenen Mund. Vom Ursprung her diente BeatBoxing den MCs als Begleitung für deren Rap. Doch ist BeatBox auch eine Kunst für sich, mit der nur durch den eigenen Körper vielfältige Klänge erzeugt werden - von Schlagzeug über Bassgitarre bis zu Trompete und Vocal Scratching.
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Penthesilea - The Dark Side of Belly
Bauchtanz in neuem Gewand zeigt die Tribal-Dance-Gruppe "Penthesilea" und beweist dabei Körperbeherrschung par excellence. Die Tänzerinnen imponieren nicht nur durch stimmige Choreographien, sondern beeindrucken auch durch ihre Kostüme. Die dargestellte Vielseitigkeit und Ausdrucksstärke des orientalischen Tanzes, der inzwischen - nicht nur durch den Bollywood-Hype - die Tanzflächen der Discos, Musikclips und Musicals erobert hat, wird visuell verstärkt durch eine Dia-Show.
www.penthesilea-gothik.de
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So., 30.08.2009, "Literaturtag", ab 13.00 Uhr:
Oliver Uschmann
Schriftsteller, Wortguru, Theorieadministrator, Tausendsassa: Wo Oliver Uschmann auftritt, hagelt es bissigen Humor und halsbrecherische Querverweise. Der gebürtige Weseler kann bereits vier "Hartmut und ich"-Romane vorweisen. Auf der Bühne pflegt Uschmann die Kunst der vollendeten Verzettelung. Von Widar bis Wrestling ist es da nicht weit. Und mit seiner Erfahrung als Musikjournalist bei VISIONS fällt immer auch die eine oder andere Anekdote aus dem "Office" des Rock’n’Roll-Geschäfts ab...
www.hartmut-und-ich.de
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Andreas Bedorf
"Wenn dir das Leben in den Arsch tritt, dann halt auch noch die Eier hin!" - ein Motto, das auf den subtilen Humor des Literaten hinweist. Andreas Bedorf schreibt Lyrik, z. T. auch Prosa, die er bereits bei verschiedenen Poetry-Slams vorgestellt hat. Dafür gab's dann auch schon den einen oder anderen Preis. Zurzeit arbeitet der sympathische Autor an einem neuen Programm, und man darf gespannt sein auf Texte voller Charme und Witz. Ohne Frage: Andreas ist ein richtiger "Wortschatz"!
www.myslam.de/slam-poet/921/Andreas+Bedorf
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Weinlesung mit Thomas Range und Daniel Glade
Holz oder Leder? Minze oder Johannisbeer? Oder doch nussig? Thomas Range, selbsternannter Weinpassionat und Liebhaber des Traubengetränks, gibt einen Einblick in die Welt des Genusses. Von Anbau über Herstellung bis hin zur richtigen Lagerung - alle wichtigen Aspekte werden hier vermittelt. Dabei soll jeder einen eigenen Eindruck bekommen und auch selber probieren. Eine kleine Verkostung ist also inbegriffen. Abgerundet wird der Vortrag mit Bildern und Geschichten rund um den edlen Traubentropfen und verschiedene Anbaugebiete. Eine Lesung für Genießer!
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Workshop Kreatives Schreiben: Erste Inspiration und Grundlagen
"Schreiben ist leicht, man muss nur die falschen Wörter weglassen.", sagte Mark Twain.
Ganz so einfach ist es jedoch nicht. Besonders Anfänger und solche, die es noch werden wollen, kennen die Angst vor dem leeren Blatt. Es liegt unberührt vor einem und fordert eine Geschichte, doch schon der erste Buchstabe scheint eine unlösbare Aufgabe zu sein. Was also soll man tun, wenn die Inspiration fehlt?
In diesem kurzen Workshop bekommen die TeilnehmerInnen einen Einblick in die Grundlagen des Schreibens. Im Mittelpunkt stehen Schreibspiele, die helfen sollen, erste Schritte hin zum Schreiben kurzer, eigener Geschichten zu unternehmen. Die Workshop-Leiterinnen wollen Inspiration herauskitzeln und den Nachwuchstalenten dabei helfen Ideen zu finden.
Interessenten können sich per Mail anmelden (denise.hahn@zeltfestivalruhr.de).
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Fr., 04.09.2009, ab 17.00 Uhr:
Salsa Workshop
¡Dámelo Mami! - das ist eine bunte Mischung von Tänzerinnen und Tänzern aus aller Welt. Zusammen tanzt die Gruppe kubanische Salsa. Hier sorgen fliegende Partnerwechsel für Tempo, Spaß und Spannung - ein Tanzerlebnis à la Cubana!
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Capoeira
Beim Capoeira spielen die Herkunft, das Geschlecht, das Alter oder die körperliche Statur keine Rolle. Mittlerweile ist Capoeira ein internationaler Sport geworden, der die Menschen über die Musik und die Bewegung miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht die atemberaubende Akrobatik, die fasziniert und mitreißt. Wenn ein Capoeirist in Deutschland ein Lied lernt, dann nach Singapur fliegt und dort dieses Lied singt, werden die anderen Capoeirista, denen er vorher noch nie begegnet ist, dieses Lied mit ihm zusammen singen und dazu tanzen. Capoeira verbindet - die Menschen auf der Bühne und auch das Publikum davor.
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Johnny Priest
Johnny Priest macht Latin beeinflusste Singer/Songwriter-Musik, melancholisch und emotional. Der Sänger, Gitarrenlehrer und Komponist Johnny Priest verbrachte seine Kindheit in Puebla, Mexiko. Diese Zeit hat ihn stark geprägt und zur Latin-Musik geführt, die er inzwischen als Alleinunterhalter auf Festlichkeiten jeder Art spielt. Sein Repertoire umfasst darüber hinaus die Musikgenres Reggae, Folk, Rap, Jazz und Klassik.
www.myspace.com/juancontierra
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Sa., 05.09.2009, ab 18.00 Uhr:
Improtheater mit Anja Balzer und Philipp Regener
Die Frau: Anja Balzer - Moderatorin, Sängerin, Klinikclownin, Schauspielerin. Der Mann: Philipp Regener - Autor, Sprecher, Techniker, Schauspieler. Gemeinsam machen sie: Walkacts, Improvisationstheater, führen Regie, coachen Ensembles, unterrichten. Sie fühlen sich auf großen Theater-Bühnen ebenso zu Hause wie im Vorgarten von Kowalskis. Immer spontan. Immer sehenswert.
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So., 06.09.2009, "Kindertag" ab 15.00 Uhr:
RUBjuggeling
Die Jonglage-Artisten der RUBjuggeling-Gruppe sind eigentlich an jeder Ecke anzutreffen. Sie treffen sich im Park und in der Stadt und sind auch zu Gast beim Zeltfestival. Dort zeigen sie nicht nur Verblüffendes mit Bällen, wie man es klassisch vom Jonglieren kennt, sondern bringen auch Keulen und andere Materialien wie Diabolo, Devilstick, Cigarboxes, Tücher und Teller in die Luft. Für beste Unterhaltung sorgen sie auch mit ihren akrobatischen Einlagen und anderen Zirkuselementen.
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Ju-Rim
Harry Potter würde Ihn mögen: Ju-Rim ist 27 Jahre jung, um keinen Trick verlegen und ein Meister seines Faches. So war er von 1999 - 2002 Deutscher Jugendmeister der Zauberkunst und erhielt u.a. 2006 von der Jury des internationalen Zauberwettbewerbs Prix Juventa Magica in Berlin mehrere Preise, darunter auch den begehrten Jurypreis. Halten Sie sich fest, wenn der Bruce Lee der Magie über die Bühne wirbelt, Seile ein Eigenleben entwickeln, Karten gefunden werden und der Verstand verloren geht.
www.ju-rim.de
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Psycho-Band-Festival
22. Juli 2009
The boys are back. Zweite Auflage des Psycho-Band-Festivals, mit freundlicher Unterstützung von boSKop, dem AKAFÖ-Kulturbüro
mit: Die Cowboy-Boys (Country & Western) + Fabian und das Stromorchester (Stromgitarren-Rock) + The Van Buren Boys (Ska-Punk)
Das Psycho-Band-Festival ist zurück! Zum ersten Mal im Oktober 2008 veranstaltet, finden sich am 22. Juli wieder Bands unterschiedlichster Musikrichtungen im KulturCafé zusammen. Ihr gemeinsamer Nenner - neben dem Musikmachen - ist, dass einige Bandmitglieder an der Fakultät für Psychologie arbeiten. Die Musiker hatten letztes Jahr die Idee zu dem Festival, dass nun seine Fortsetzung findet.
Wieder mit dabei sind Die Cowboy-Boys sowie Fabian und das Stromorchester, die zusammen mit The Van Buren Boys auf der Bühne stehen werden. Diese "Jungs" servieren einen gut gelaunten Ska-Punk-Cocktail und sorgen damit für hochprozentiges Entertainment. Die Cowboy-Boys entführen in die Welt von Country & Western mit "Geschichten von Pferden, Frauen und Gewalt", spielen Johnny-Cash-Knaller und ausgewählte C&W-Klassiker. Fabian und das Stromorchester schenken ihrem Publikum Musik gewordene Poesie über die Dinge im Leben, die wirklich wichtig sind. Dieser "Strom-Rock" mit deutschen Texten elektrisiert und begeistert mit schönsten Lieblingsliedern.
Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn um 20.00 Uhr. Der Eintritt ist frei!
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boSKop @ Bochum Total 2009 / Wortschatzbühne
Das war das Programm bei Bochum Total 2009:
Do., 02.07.2009, 17.45 bis 18.15 Uhr:
Andreas Bedorf
"Wenn dir das Leben in den Arsch tritt, dann halt auch noch die Eier hin!" - ein Motto, das auf den subtilen Humor des Literaten hinweist. Andreas Bedorf schreibt Lyrik, z. T. auch Prosa, die er bereits bei verschiedenen Poetry-Slams vorgestellt hat. Dafür gab's dann auch schon den einen oder anderen Preis. Zurzeit arbeitet der sympathische Autor an einem neuen Programm, und man darf gespannt sein auf Texte voller Charme und Witz. Ohne Frage: Andreas ist ein richtiger "Wortschatz"!
www.myslam.de/slam-poet/921/Andreas+Bedorf
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Do., 02.07.2009, 19.00 bis 19.30 Uhr:
Ju-Rim
Harry Potter würde Ihn mögen: Ju-Rim ist 27 Jahre jung, um keinen Trick verlegen und ein Meister seines Faches. So war er von 1999 - 2002 Deutscher Jugendmeister der Zauberkunst und erhielt u.a. 2006 von der Jury des internationalen Zauberwettbewerbs Prix Juventa Magica in Berlin mehrere Preise, darunter auch den begehrten Jurypreis. Halten Sie sich fest, wenn der Bruce Lee der Magie über die Bühne wirbelt, Seile ein Eigenleben entwickeln, Karten gefunden werden und der Verstand verloren geht.
www.ju-rim.de
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Do., 02.07.2009, 20.15 bis 20.45 Uhr:
Dance dance dance!
HipHop und orientalischer Tribal-Tanz - auch das findet auf der Wortschatzbühne statt! Die Mädels (und der Junge) des boSKop-HipHop-Kurses begeistern mit ihren videoreifen Auftritten und sorgen für Stimmung auf und vor der Bühne. Für ihre rhythmisch-dynamischen Choreographien zu coolen HipHop-Beats holt sich die Gruppe Inspiration durch Videoclips und Bühnenshows der großen Stars, lässt aber ebenso viele eigene Ideen einfließen.
Körperbeherrschung par excellence beweist die Tribaldance-Gruppe "Penthesilea". Die Tänzerinnen imponieren nicht nur durch die stimmigen Choreographien, sondern beeindrucken auch durch ihre Kostüme. Arzo Renz, die u.a. Kursleiterin bei boSKop ist, zeigt in ihrer Solo-Performance die Vielseitigkeit und Ausdrucksstärke des orientalischen Tanzes, der inzwischen - nicht nur durch den Bollywood-Hype - die Tanzflächen der Discos, Musikclips und Musicals erobert hat.
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Sa., 04.07.2009, 20.15 bis 20.45 Uhr:
Oliver Uschmann
Schriftsteller, Wortguru, Theorieadministrator, Tausendsassa: Wo Oliver Uschmann auftritt, hagelt es bissigen Humor und halsbrecherische Querverweise. Der gebürtige Weseler kann bereits vier "Hartmut und ich"-Romane vorweisen. Auf der Bühne pflegt Uschmann die Kunst der vollendeten Verzettelung. Von Widar bis Wrestling ist es da nicht weit. Und mit seiner Erfahrung als Musikjournalist bei VISIONS fällt immer auch die eine oder andere Anekdote aus dem "Office" des Rock’n’Roll-Geschäfts ab... (Foto: Dennis Yenmez)
www.hartmut-und-ich.de
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Sa., 04.07.2009, 22.00 bis 22.30 Uhr:
Christian Hirdes - "Ein Weichei auf die harte Tour"
Christian Hirdes hat sich in den vergangenen Jahren mitten ins Herz der deutschen Kleinkunstszene gespielt. Mit ganz eigenem Charme und Stil fiel der sprachverliebte Komiker und schräge Kabarettist auf und aus dem Rahmen und begeisterte nebenbei als erstklassiger Liedermacher und Literat.
Nun steht er da - mit Mitte 30, Christian Hirdes, der komische Poet, der feststellen muss: Wer früher als schüchtern-schräges Genie durchging, ist heute schlichtweg als Weichei verschrien - und verloren.
Doch harte Zeiten erfordern die harte Tour. Also springt Christian Hirdes über seinen Schatten, mit Wut und Widerstand, Mumm und Marshall-Verstärker, Lichthupe und "Liedern, wo am Ende jemand stirbt"! Das Weichei schlägt zurück.
Auf der Wortschatzbühne zeigt Hirdes besonders seine literarische Seite. Neben bekannten und beliebten Liedern präsentiert er vor allem (auch unbekannte) Texte.
www.christianhirdes.de
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So., 05.07.2009, 20.15 bis 20.45 Uhr:
Die Cowboy-Boys
Diese fabelhaften Kuhjungens entführen mit Country&Western der 50er und 60er Jahre in die Zeit der großen Gefühle. Die Cowboy-Boys versprechen "Geschichten von Pferden, Frauen und Gewalt" mit den Titelsongs altehrwürdiger Western, Johnny-Cash-Knallern und ausgewählten C&W-Klassikern. Mit einer Hingabe und Energie, die man im Country&Western-Genre kaum vermuten würde, schmettern die vier Musiker die alten Lieder und sind ständig auf der Suche nach musikalischen Schätzen, um sie vor dem Vergessen zu bewahren.
www.DieCowboyBoys.com
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11. Bochumer Newcomer Festival: boSKop präsentiert die Stars von morgen
Die eigene Seite zum Festival unter www.bochumer-newcomer.de!
Pressemitteilungen
Artwork
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| "Axel / Springer" (3520 x 2737,1MB, .jpg) | Plakat / Flyer Vorrunden (827 x 1167, 781KB, .jpg) |
Bochumer Newcomer 2009
Dakota
| Dakota (Fotograf: Matt Dolibog) |
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11. Bochumer Newcomer Festival: Die Bands
Alle Rechte an dem hier zur Verfügung gestellten Bildmaterial liegen bei den jeweiligen Fotografen.
2008
Osteuropäischer Märchenabend - Filme und Lesung
17. Dezember 2008
Weihnachtszeit ist Märchenzeit! Im Rahmen von „Osteuropafilm“ von boSKop gibt es deshalb am 17.12. einen Märchenabend mit Prinzessinnen und Prinzen, Zauberei und Verwünschung, Liebe und Erlösung.
Ab 19 Uhr werden die Türen des Euro-Ecks im Spechtsweg 20 für alle Träumer und Fantasten geöffnet. Zur Begrüßung und für die wohlige Stimmung gibt es Glühwein, Plätzchen und Märchenmusik.
Programm:
Zwei Märchenfilme aus Tschechien und Russland.
Lesung mit dem rumänischen Volksmärchen "Der Schweinsbär"
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BoRossia 2008
vom 24. bis 28. November 2008
In der letzten Woche findet man an vielen Ecken auf dem Campus russische Eindrücke. Denn fünf Tage lang präsentiert boSKop die deutsch-russischen Klturtage.
Die ganze Woche über bietet sich - nicht nur für interessierte Studierende - die Möglichkeit, in der Fotoausstellung "Russland mit meinen Augen" die Betrachtungen Russlandreisender anzuschauen, die spannende und interessante Aufnahmen aus originellen Perspektiven zeigen. Am Mittwoch ist Kinotag mit dem Schwerpunkt auf Kurzfilmen von deutsch-russischen Filmemachern. Donnerstag dürfen sich alle Gourmets in Form eines russischen Dinners mit anschließender Lesung verwöhnen lassen. Am Freitag wird gemeinsam mit der Band SkaZka Orcherstra aus Berlin gefeiert.
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Programm:
Fotoausstellung
von Montag, 24. November, bis Freitag, 28. November
Ort: Mensa-Foyer der Ruhr-Universität
Öffnungszeiten: 10.00 bis 18.00 Uhr
Eintritt frei!
Die Fotoausstellung „Russland mit meinen Augen“ ist im Mensa-Foyer der Ruhr-Universität Bochum zu den normalen Öffnungszeiten zu sehen. Der Titel der Ausstellung ist gleichzeitig auch das Motto eines Wettbewerbs, an dem Studierende aus ganz Deutschland teilnehmen konnten. Gezeigt werden Bilder, die studentische Fotografinnen und Fotografen während ihrer Reisen durch Russland gemacht haben. Die Siegerehrung der Preisträger ist Teil des russischen Dinners mit anschließender Lesung (27.11.).
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Filmnacht
Mittwoch, den 26. November
Ort: Euro-Eck (Spechtsweg 20)
Beginn: 19 Uhr. Einlass: 18.30
Eintritt frei!
Die Filmnacht wird mit der Premiere der beiden preisgekrönten Kurzfilme „Orange Knickers“ von Efim Zaks und „FamilienSimulator“ von Maksym Kashevarov eröffnet. Nach der Präsentation ihrer Filme freuen sich die beiden Regisseure über einen Austausch mit dem Publikum. Im Anschluss werden die beiden erfolgreichsten Blockbuster der letzten 2 Jahre aus Russland in voller Länge im russischen Original mit deutschen Untertiteln gezeigt.Das Euro-Eck sorgt für die gemütliche Atmosphäre und das boSKop Team für kalte und warme Getränke und Kleinigkeiten zum Naschen.
Orange Knickers: Eine Beziehung ist wie ein Filmstreifen – eine Reihe einzelner Momente. Die läuft, stoppt und zerreist sich an manchen Stellen. Genau das erlebt das Paar, das sich auf zwei Seiten des zerrissenen Films befindet und „Beziehungsrissen“ zu widerstehen versucht.

FamilienSimulator: Ein einsamer Mann leiht eine FamilienSimulator-DVD aus, um seinen 50. Geburtstag mit einer virtuellen Familie zu verbringen.

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Russisches Dinner und [Lit:Lounge] Lesung
Donnerstag, den 27. November
Ort: Mensa Bistro
Beginn: 18 Uhr
Dinner: 8,- €, Lesung: Eintritt frei
Ein ganz besonderer Abend erwartet die Gäste des russischen Dinners. Das Drei-Gänge-Menü hält Gaumenfreuden der russischen Küche bereit, die sich für einen Preis von 8,- Euro auch der studentische Gourmet leisten kann.
Bevor um 19.00 Uhr die [Lit:Lounge]-Lesung beginnt, findet die Preisverleihung zum Fotowettbewerb „Russland mit meinen Augen“ statt. Zur anschließenden Lesung sind Dr. Erda Lapp von der Universitätsbibliothek Bochum und Dr. Maria Brauckhoff vom Seminar für Slavistik (Lotman-Institut) eingeladen. Sie lesen aus ihren Lieblingswerken russischer Autoren. Loungemusik von Pianisz Kurt Arndt rundet das perfekte Dinner stilvoll ab.
Die Teilnehmerzahl für das Dinner ist leider sehr eingeschränkt. Aus Gründen der Planungssicherheit bitten wir um eine Dinner-Voranmeldung per E-Mail an elena.fedotova@akafoe.de bis zum 26.11.08. 14 Uhr.
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Ska-Jazz Konzert mit der Band SkaZka Orchestra
Freitag, den 28. November
Ort: Hardenbergsaal (Laerhidestr. 26)
Beginn: 21.30 Uhr. Einlass 21.00
Eintritt: 4,- Euro
Russischer Ska-Jazz, Elektro-Pop. Russische Tanzbeinphilosophie vom Feinsten
Fünf Musiker von Skazka Orchestra sind auf ihrer Mission kleine märchenhafte Geschichten aus aller Welt zu erzählen. Unter dem Motto “Jung und wild” verknüpft die Band Spielfreude und Virtuosität. Die Musik ist durchdrungen von fetzigen Balkangrooves und großer melodischer Vielfalt. Mit einer Mischung aus Tradition und modernem Sound überzeugt die Band die Tanzwilligen.
Ein heftiges Vergnügen: Selber schuld, wer sich das entgehen lässt!!!
3. JAZZ|FEST|BOCHUM
21. und 22. November 2008
Das dritte Jahr in Folge präsentiert das Kulturbüro mit Unterstützung von jazzwerkruhr, B.itte Jazz e.V. und der Studiobühne internationale Jazz-Ikonen und Nachwuchskünstler.
Man darf gespannt sein auf Musik von Irène Schweizer und Pierre Favre, Theodosii Spassov sowie dem Piotr Wylezol-Trio. Aus dem Pool der von jazzwerk ruhr geförderten Nachwuchskünstler werden die Bands Hans Wanning Trio und Entkernung das Festival musikalisch bereichern und im Musischen Zentrum auftreten. Die Eröffnung machen alte Bekannte: Die Platzenden Elfen spielten bereits bei der JAZZ|session|BOCHUM im vergangenem Juli.
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Programm:
21. November
20.00 Uhr: Die Platzenden Elfen (NRW)
21.15 Uhr: Piotr Wylezol-Trio (Polen)
22.30 Uhr: Irène Schweizer und Pierre Favre (Schweiz)
22. November
20.00 Uhr: Hans Wanning Trio (NRW)
21.15 Uhr: Entkernung (NRW)
22.30 Uhr: Theodosii Spassov-Trio (Bulgarien)
Programmheft Download
Eintritt: 10,- Euro / 5,- Euro (Ermäßigung für Studierende), Musisches Zentrum
Einlass: 19.00 Uhr
www.jazzfest-bochum.de
www.jazzwerkruhr.de
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Die Platzenden Elfen
Auch diesmal stellt sich eine Gruppe vor, die bei der regelmäßigen JAZZ|session|BOCHUM im KulturCafé an der RUB besonderen Anklang fand: Die Platzenden Elfen aus Essen.
Die Band über sich:
„Unsere Kompositionen verbinden zeitgenössischen Jazz mit Elementen aus traditioneller Folklore, Rock und Drum’n’Bass-Grooves. Manche Stücke haben Texte, die in deutscher, englischer und französischer Sprache verfasst sind und von ‚Straßen auf dem Meeresgrund’, ‚Mauern aus Zwielicht’ oder ‚Staub und Möwen’ berichten. Risikofreude und viel gestalterischer Raum prägen die thematischen sowie solistischen Episoden unter den Musikern. Möglich ist alles, wenn selbst Elfen platzen …“
Besetzung:
Julia Wendel: Gesang
Sven Ostrowski: Bass
Moritz Ecker: Gitarren
Dominic Brosowski: Drums
www.myspace.com/dieplatzendenelfen
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Piotr Wylezol-Trio
Dem polnischen Institut in Düsseldorf haben wir es zu verdanken, dass das JAZZ|FEST|BOCHUM auch einen Blick auf die Jazz-Szene in Polen werfen kann. Schließlich ist der polnische Jazz seit Jahrzehnten international mit vielen außergewöhnlichen Musikern präsent.
So ist das Trio um den Pianisten Piotr Wylezol‚ auch gemeinsam mit dem Geiger Nigel Kennedy als dessen Rhythmusgruppe unterwegs.
Die drei Musiker arbeiteten in unterschiedlichen Konstellationen bereits zusammen mit Gary Bartz, Bennie Maupin, Joe Lovano, Luis Sclavis, John Surman, Jan Gaberek sowie Urszula Dudziak oder Tomas Stanko aus Polen – um nur einige zu nennen.
Piotr Wylezol, Jahrgang 1976, studierte in Kattowitz, ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und hat seit 2007 einen Lehrstuhl an der Jazz-Fakultät der Musikakademie in Krakau.
Bassist Slawomir Kurkiewicz ist bereits weltweit gefragt, und war zuletzt auch Mitglied des Tomas Stanko Quartetts, von dem es bereits drei erfolgreiche Alben bei dem Label „ECM“ gibt.
Mit Michal Miskiewicz – dem Schlagzeuger des Trios – ist er auch in anderen erfolgreichen Gruppen und Produktionen aktiv, wie 2001 „Bestes Jazz Album, Polen“ oder weiteren Alben für das ECM Label.
Wir freuen uns jetzt schon auf zukünftige „Ausblicke“ auf die polnische Szene, da gerade der Fokus auf osteuropäischen Jazz einen zur Tradition gewordenen Teil des JAZZ|FEST|BOCHUM ausmacht.
Besetzung:
Piotr Wylezol Klavier
Slawomir Kurkiewicz: Kontrabass
Michal‚ Miskiewicz: Schlagzeug
www.piotrwylezol.com
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| Fotos von Jaroslaw Grabarek | ||
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Irène Schweizer und Pierre Favre
Seit bald vierzig Jahren bilden die Pianistin Irène Schweizer und der Schlagzeuger Pierre Favre ein musikalisches Dream-Team und dennoch ist von Routine und Langeweile nicht das Geringste zu spüren. Ihre dynamische Improvisationsmusik liegt mit allen Nuancen zwischen Pianopianissimo und Fortefortissimo. Sie sind virtuose Meister ihrer Instrumente und haben als äusserst innovative Künstler die europäische Jazzszene entscheidend mitgeprägt. Hier spielen zwei Individuen, die nicht erst eine gemeinsame Basis ertasten müssen, sondern die gleich zur Sache kommen, zu einem swingenden, (poly-)rhythmischen Dialog, lustvoll, vital und stringent. Tiefgründige Musik mit einem hohen Reibungspotential, wie es einem Jazz ansteht, der nicht als gepflegte, weich gespülte Stimmungskulisse versteht.
http://www.pierrefavre.ch/
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Hans Wanning Trio
Das Hans Wanning Trio ist eines von fünf Projekten, die dieses Jahr von jazzwerkruhr unterstützt werden.
Als umtriebiger Pianist ist Hans Wanning einer der auffälligen Musiker der Dortmunder Szene und dort auf hohem Niveu seit vielen Jahren in zahlreichen Bands vertreten.
Hans Wanning (Jahrgang 1965) studierte in Hilversum Jazzpiano und Komposition und arbeitete u.a, mit Gerd Dudek, Ramesh Shotam, Rosani Reis und Ulli Beckerhoff.
Sein Trio ist mittlerweile gut eingespielt und versteht es „(...) aktuelle und moderne Formen innerhalb dieser traditionellen Jazzbesetzung [zu] verwirklichen.“
Martin Fuhrman (Jahrgang 1977) ist der Bassist des Trios und seit über zehn Jahren gefragter Sideman bei den Komm’MitMann!s, dem Ensemble von musikFabrik NRW oder auch den USA Gospel Singers.
Der Schlagzeuger Daniel Sanleandro (Jahrgang 1970), der ebenfalls als Perkussionist gefragt ist, war wie auch Martin Fuhrmann Student in Arnheim und hat sich längst in der Latin- und Flamenco-Szene einen Namen gemacht.
Besetzung:
Hans Wanning: Klavier, Keyboard
Daniel Sanleandro: Schlagzeug
Martin Furmann: Bass
www.westjazz.de
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Entkernung
Der Altsaxophonist Roman Sieweke (Jahrgang 1986) zählt schon seit einiger Zeit zu den hoffnungsvollen jungen Talenten im Ruhrgebiet.
Als Sideman ist er uns schon häufiger begegnet. Jetzt darf er sich – dank der Förderung durch jazzwerkruhr – mit seinem eigenen Sextett präsentieren, das mit vier Bläsern – also ohne Akkordinstrument – auskommt.
Für Sieweke bietet diese Besetzung viele Möglichkeiten: „Vier Bläser erlauben unterschiedlichste Klangwelten. (...) Steht für den einen Moment die Komposition im Vordergrund, rückt schon im nächsten die freie Improvisation an ihre Stelle (...) und eine Prise Humor darf nicht fehlen.“
Roman Sieweke studiert zurzeit an der Folkwang Hochschule Essen Saxophon und Komposition und spielte unter anderem im Landes- und im Bundesjugendjazzorchester.
Besetzung:
Roman Sieweke: Arr/Komp, As, Bcl, Lead
Michel Janssen: Ts, As, Fl
John Dennis Renken: Tp
Max von Einem: Tbn
Benjamin Garcia Alonso: Cbs
Dominic Brosowski: Drms
www.romansieweke.de/Entkernung
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Theodosii Spassov-Trio
„Bevor sich Theodosii Spassov ihrer annahm, war die Kaval – die bulgarische Hirtenflöte – ein rühriges Folkloreinstrument, nicht mehr und nicht weniger. Doch die Töne, die dieser schmale, etwas schüchterne Mann der kleinen Flöte entlockt, sprengen jeden Rahmen. Seine wilde Mischung aus Jazz und bulgarischer Volksmusik passt in keine Schublade – außer in die mit der Aufschrift ‚Spitzenklasse’. Spassov wurde 1961 geboren und lernte bereits als Kind, die Kaval zu spielen. (…) Schon in den frühen 80-ern machte Spassov von sich reden (…). In den folgenden Jahren mischte er sowohl die Jazz- als auch traditionelle Musik-Szene auf (…). Und spätestens seit Mitte der 90er berauscht er mit seinem Spiel die Zuhörer weltweit. Dabei ist seine Produktivität fast unheimlich: In den letzten zehn Jahren spielte er in wechselnden Besetzungen 15 Alben ein.
Die drei [Musiker des Theodosii Spassov-Trios] freestylen in jeder Hinsicht. Ihr Spiel schraubt sich von mystischen Tiefen, über echotische, kanonartige und fugale Strukturen, wie man sie aus der Barockmusik gewohnt ist, hinein in die allerderbste folkloristische Fröhlichkeit (…). In wildem Galopp geht es weiter über polyrhythmische Elemente (…), bis die Musiker letztlich im Jazz ankommen. Selbstverständlich beherrschen Spassov und seine Mannen auch dieses Metier perfekt. ‚Like a jam session between Ian Anderson and Thelonious Monk.’ (Chicago Tribune)“
(Auszug aus dem Pressetext zur „donumenta Regensburg“)
Besetzung:
Theodosii Spassov: Kaval
Roumen Toskov: Klavier
Hristo Yotzov: Schlagzeug
www.theodosiispassov.com
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Interkultur-DePoT
vom 13. bis 16. November 2008
Mitte November finden in Bochum zum ersten Mal die Deutsch-Polnisch-Türkischen Kulturtage Interkultur-DePoT statt.
Nach der achtjährigen Festival Reihe DTT (Deutsch-Türkische Theatertage) und den im Jahr 2007 zum ersten Mal veranstalteten polnischen Kulturtagen hat man in diesem Jahr eine Symbiose aller drei Nationen geschaffen. Das Kulturbüro vereint zusammen mit der Studiobühne des Musischen Zentrums Literatur, Musik und Theater auf einer Bühne.
Die Veranstaltungen im Rahmen der dreisprachigen Kulturtage präsentieren sich vielfältig und spannend.
Neben der türkischen Rock-Band Mogollar gestattet die Lange Nacht der polnischen Literatur einen Einblick in einen fremden Literaturkosmos. Das elektronische Lesekonzert „Hikmet Special Project“, die Lesung von Dariusz Muszer sowie die Aufführungen des theatralen Experiments „Disco“ vervollständigen das internationale Programm.
Die Schirmherrschaft haben Asli Sevindim, künstlerische Direktorin für „Stadt der Kulturen“ / Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010, und Prof. Dr. Elmar W. Weiler, Rektor der Ruhr-Universität Bochum, übernommen.
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Programmheft Download
Pressemitteilung Interkultur-DePot
Hikmet Special Project - Elektronisches Lesekonzert „Die Romantiker“
Der Dichter und Dramatiker Nazim Hikmet zählt zu den herausragendsten Poeten der Türkei. Weniger bekannt sind seine verwandtschaftlichen Beziehungen zu Polen und Deutschland. Nachdem die Türkei Hikmet 1951 ausgebürgert hatte, nahm der Schriftsteller die polnische Staatsbürgerschaft an. Denn in seinem Urgroßvater, Mustafa Celaleddin Pascha, hatte er einen polnischen Vorfahren. Dieser, geboren als Konstanty Borzecki, ist aus politischen Gründen nach Istanbul geflohen und dort zum Islam konvertiert. Nazim Hikmet ist ebenfalls ein Nachkomme des aus Preußen stammenden Karl Detroit, der als Mehmed Ali Pascha zum Generalstabschef der osmanischen Armee wurde.
Zum Auftakt von „Interkultur-DePoT“ wird Nazim Hikmet ein ganzer Abend gewidmet. Passend zum Charakter der trinationalen Veranstaltung wird damit ein für die türkische Literatur bedeutender Dichter gewürdigt, dessen Biographie zudem noch von Verbindungen zu Polen und Deutschland geprägt ist. Eingeladen ist das Ensemble „Die Kulturtechniker“, das auf Grundlage von Hikmets Roman „Die Romantiker“ ein „elektronisches Lesekonzert“ präsentiert. Dabei handelt es sich um eine Performance, in der moderne Sounddesigns mit Samplern, Loops und O-Tönen sowie solistisch-improvisatorischen Elementen verwendet werden.
Pressemitteilung Hikmet Special Project
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Der Schriftsteller Dariusz Muszer kann auf zahlreiche Veröffentlichungen in Polen und Deutschland verweisen. Seine skurrilen und spannenden Geschichten sind ausgesprochen unterhaltsam. Die Sprache des 1959 in Westpolen geborenen studierten Juristen ist sehr dicht und deutlich und auf eine ganz unprätentiöse Art poetisch. Da er bereits unter anderem als Schlosser, Kellner, Taxifahrer, Bestatter oder auch Beleuchtungstechniker gearbeitet hat, möchte man meinen, dass viele persönliche Erlebnisse in seine Texte einfließen, doch Muszer will als Autor nicht autobiographisch schreiben. Mit viel Witz und einer ordentlichen Portion Sarkasmus beschreibt Dariusz Muszer ungewöhnliche und zum Teil makabere Episoden schräger Existenzen. Seit 1988 lebt und arbeitet der Autor in Hannover.
Musikalisch begleitet wird Muszer von Przemyslaw Rogala (Klavier) und Hüseyin Yilmaz (Saz).
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Die türkische Band MoÄŸollar wurde 1967 von fünf Studenten gegründet. Ihre stark am Rock der 70-er Jahre orientierte Musik, die sie mit türkischen Rhythmen, Harmonien und Instrumenten kombinieren, beschreiben sie als "Anadolu Rock" (Anatolischer Rock). Die Band ist hauptsächlich für ihre Filmmusik und ihre Instrumentalstücke bekannt.
In diesem Jahr präsentierte sich die Türkei als Partnerland des Popkomm Festivals in Berlin. Neben diversen türkischen Acts der heimischen Musikszene waren auch MoÄŸollar eingeladen. Der orientalisch geprägte Rock dieser Band bleibt also nach wie vor spannend und angesagt.
Pressemitteilung Mogollar
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Disco - Ein theatrales Experiment in deutscher, polnischer und türkischer Sprache
Nach der letztjährigen deutsch-polnischen Koproduktion „Nacht/Noc“ gibt es in diesem Jahr eine Fortsetzung. Gemeinsam entwickelten die beteiligten Studierenden der Ruhr-Universität und der Jagiellonen Universität Krakau das dreisprachige theatrale Experiment „Disco“.
Krakauer sowie deutsche und türkische Bochumer begeben sich nacheinander in die Disco. Eine deutsche und eine polnische Professorin untersuchen währenddessen das „Balzverhalten“ der Discogänger. Wie kommunizieren junge Menschen aus Deutschland, Polen und der Türkei, wenn sie sich näher kommen wollen? Helfen Worte? Oder drücken bestimmte Tanzbewegungen mehr aus? Und wie steht es mit dem Küssen? Die Professorinnen beobachten all dies und kommentieren die Annäherungsversuche.
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Die Lange Nacht der polnischen Literatur
Der Stil des 1956 in Polen geborenen Autors Janusz Rudnicki ist provokant, schamlos und stark versetzt mit Galgenhumor. Er gibt Beschreibungen der Wirklichkeit von innen wieder und schert sich dabei nicht um moralische und ästhetische Konventionen.
Sein Protagonist scheint derb und durchschnittlich. Doch dieser Heldentypus, den Rudnicki geschaffen hat, ist mehr als das, offenbart eine ganz eigene besondere Art, über die Dinge und die Welt nachzudenken.
Die Alltäglichkeit ist Ausgangspunkt für Adam Wiedemanns literarische Reflexionen. Der 1967 in Polen geborene Schriftsteller, Kritiker, Zeichner und Übersetzer weiß, wie man erzählt. Seine Bücher sind voller Humor und offenbaren geschickt unsere Schwächen und Unzulänglichkeiten. Deutlich wird dies vor allem in seinen Beschreibungen der Unfähigkeit, die Realität zu verstehen.
Der Erzählband „Sek, pies, brew“ wurde 1999 für den Literaturpreis NIKE nominiert. Das Buch erschien in deutscher Übersetzung unter dem Titel „Gewaltige Verschlechterungen des Gehörs“.
Lange Nacht der polnischen Literatur
mit den Autoren Janusz Rudnicki und Adam Wiedemann, dem polnischen Konsul Jakub Wawrzyniak, dem Schauspieler Bernt Hahn (liest Rudnicki), dem ARD-Hörfunk- und TV-Sprecher Jörg Hustiak (liest Wiedemann) und der Übersetzerin Brigitte Nenzel
Moderation: Dr. Albrecht Lempp
Musik: Arkadiusz Bleszynski (Gitarre) und Krzysztof Kozielski (Kontrabass)
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| Adam Wiedemann | Janusz Rudnicki |
| Foto von Elzbieta Lempp | |
"Hausmusik" - Newcomer-Konzerte im Theater unter Tage
Oktober bis Dezember 2008
Das Schauspielhaus Bochum präsentierte in der Spielzeit 2008/2009 das Projekt "Neue Heimat - Wohnen unter Tage", für das sich eine Kooperation mit boSKop ergeben hatte. Der Clou an der Geschichte war Kristo Sagor, Autor und Regisseur, der für fünf Monate in das zum Wohnraum umgestaltete Theater unter Tage (TuT) gezogen ist. In dieser Zeit fanden neben Lesungen und anderen Events auch Newcomer-Konzerte unter dem Titel "Hausmusik" statt. Den Anfang machte am 30. Oktober die Band arme ritter, Bochumer Newcomer 2008, mit einem exklusiven Unplugged-Gig, gefolgt von einem Kuschel-Konzert mit Tommy Finke am 13. November und einer charmanten Performance der Mädels von tengo hambre pero no tengo dinero am 7. Dezember. (Foto arme ritter: Schauspielhaus Bochum)
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EURO 2008 - Bei uns gibt es nur Gewinner
23. bis 25. Juni 2008
Public Viewing im und am KulturCafé und für zwischendruch ein paar Aktionen mit Gewinnen, um das Warten zu versüßen.
| Wann? | 16 bis 18 Uhr | 18 bis 20 Uhr | ab 20 Uhr |
| Montag, den 23. Juni | Kickern | ||
| Dienstag, den 24. Juni | Kickern | Kickertunier mit Gewinnen | Treibgut-Lesung: VOLL|AUF|REGEN |
| Mittwoch, den 25. Juni | Torwandschießen | Torwandschießen und Fanschminken | Public Viewing |
| Donnerstag, den 26. Juni | Torwandschießen | Impro-theater: Thema Fussball, Fanschminken | Public Viewing |
2007
RUBeach - der Kulturstrand
Juli 2007

Bochum liegt nicht am Meer und Bochum hatte auch keinen wirklich schönen Sommer. Doch gerade zum Vorlesungsende ist Sonne und Strand zur Erholung so wichtig. Also nichts wie her mit dem Strand, die Sonne fantasieren wir uns dazu. Und das viel nicht schwer in der Woche vom 02. bis 06. Juli. denn da gab es Strandfeeling pur. Der Sand kitzelte zwischen den Zehen, die Strandliege war urgemütlich, jemand spielte im Hintergrund Gitarre, ein sanfter Geruch von Gegrilltem lag in der Luft und der Cocktail schmeckte besonders gut, da man seine Kommilitonen auf dem Surfsimulator oder beim Beach Volleyball beobachten konnte. Und ab und zu schaute sogar die echte Sonne vorbei.
So schön kann das Leben sein, gerade an der Ruhr-Uni. Aloha.
2006
Literaturwettbewerb AUF-BRUCH-STELLEN
26. Oktober 2006
Aufbrechende Durchstarter - Kulturbüro boSKop feiert mit literarischem Nachwuchs aus ganz Deutschland.
Zu seinem 20-jährigen Bestehen veranstaltete das Kulturbüro boSKop gemeinsam mit der Literaturinitiative Treibgut und dem Bochumer Schreibhaus e. V. den Literaturwettbewerb AUF-BRUCH-STELLEN.
Bereits zum dritten Mal richtete boSKop einen Literaturwettbewerb aus, und rund 150 Einsendungen „bissiger Kurzerzählungen“ aus dem gesamten Bundesgebiet erreichten das Kulturbüro in Bochum.
Die Vielfalt der Beiträge reichte vom (schmerzhaften) Aufbrechen im Privaten über voyeuristische Ausflüge in das Leben anderer bis hin zum radikalen Infragestellen politischer Reformen und gesellschaftlicher Entwicklungen.
Ein Großteil der eingesandten Beiträge stammte aus Nordrhein-Westfalen; es finden sich aber ebenso Texte von Studierenden aus Kiel, München, Hannover oder Berlin.
Ausländische Teilnehmer aus Bulgarien, Vietnam, Brasilien oder dem Iran -alles Studierende an Universitäten in ganz Deutschland - hatten Spaß ihre oft besondere Verbundenheit zur deutschen Sprache in ihren Texten auszudrücken.
Das Buch zum Wettbewerb:
Auf-Bruch-Stellen: Ausgedacht? Prosa in Zeiten gesellschaftlichen Umbruchs
Taschenbuch: 140 Seiten
Verlag: Europäischer Universitätsverlag; Auflage: 1 (27. Oktober 2006)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3865150519
ISBN-13: 978-3865150516
Jubiläum - 20 Jahre Kulturbüro
Wintersemester 2006
Vom Modellversuch zum Kulturgaranten
Kleingeister und Online-Lexika behaupten 20 Jahre wären gar kein Jubiläum. Aber in weiten Teilen des Kulturbereichs kann man froh sein, wenn man fünf Jahre übersteht, geschweige denn 20. Das ist dann wie eine Weltmeisterschaft, wie eine Papstwahl, wie eine Supernova. Also ein Ereignis auf das man lange wartet und wenn es dann eintrifft, meilenweit für Begeisterung sorgt. Und schon seit März 2006 scheint der Stern des Kulturbüro’s boSKop (AKAFÖ) heller als sonst am Bochumer Hochschulfirmament und hält die in seinem Bann gefangen, die sich die Mühe machen, einmal in die richtige Richtung zu blicken.
Kultur steht oftmals in dem schlechten Ruf Unsummen an Geld zu verschlingen. Und wenn das gute Bare gegen etwas kulturell Neues und Unbekanntes steht, dann hat die Kultur meist verloren. Und genau deswegen feiert das Kulturbüro sein 20-jähriges Bestehen wie ein großes, richtiges Jubiläum. Denn vom ersten Tag an galt die erfolgreiche Devise: „Mit wenig Geld, viel erreichen“.
Als boSKop damals mit Hilfe eines Modellversuchs von Bund und Ländern geboren wurde, hatte man die Aufgabe und das Bestreben, die anspruchsvollen kulturellen Bedürfnisse der Studierenden weitgehend zu befriedigen. Man wollte aber nicht nur Künstler an die Hochschule holen, damit Kultur konsumiert werden konnte. Nein, hier sollte selbst geschaffen werde. Es sollte um studentische Kultur gehen, um Förderung, und um Ideen, die den Campus beleben. Diese Nuss war schwer zu knacken.
Aber sie wurde geknackt. Und noch heute knackt das Büro, aber viel größere Nüsse. Vorbei sind die Zeiten des handgeklebten Programmheftes, der Kinderkrankheiten bei Konzert- und Theaterveranstaltungen, der ratlosen Gesichter wenn es an Equipment fehlt. In zwei Jahrzehnten haben sich Qualitäts- und Angebotsroutinen eingespielt, die in ganz Deutschland ihren Vergleich suchen. Regelmäßige Film - und
Konzertabende von Studierenden für Studierende, Video- und Theaterfestivals, Literaturwettbewerbe, Varieté, Tanzveranstaltungen, Lesungen, Campusfeste, Theatersport, russische Partys und Weihnachtsfeiern, Newcomer Festivals, Hochschulbälle, und zu guter letzt Horizonterweiterung durch das allsemestrige Programmangebot. Es werden Ideen geboren, sie lernen laufen und wenn sie alt genug sind, auch in die weite Welt hinausgelassen. Hennes Bender, die Hottenlotten, die Capoeiras, die U35 Big Band, Hans-Peter Lenkheit, Christian Hirdes, Holger Erich & Diana Kozsey, … sie alle waren mal Teil der studentischen Kultur Bochums.
Jeder und alles bezeichnet sich heute als kreativ, Reich an Visionen und Innovationen, - Attraktivität durch Querdenkerei. Auch vor den Hochschulen und der Bildungspolitik in Deutschland machen diese Ansprüche nicht halt. Mit der Studienreform wird versucht die Einzelkämpfer- und Tunnelblickmentalität aus den Bildungseinrichtungen zu verbannen. Die jungen Leute sollen lernen auch mal anzuhalten, über den Tellerrand zu schauen und im Team etwas Neues auf die Beine zu stellen. Oftmals wirken diese Vorsätze zu plakativ aber hier in Bochum ist man näher an der Quelle als anderswo und das gibt dem Campus eine Sonderstellung in der Bundesrepublik. Nirgendwo anders vereint die studentische Kultur so viele Studierende aus den verschiedensten Fachbereichen. Da rappen Mediziner neben Ingenieuren und tanzen und basteln Natur- mit Geisteswissenschaftlern.
Selbst das boSKop Büro strotzt vor studentischem Einfluss. Es gibt fast keine zweite Institution die so nahe an ihrer Zielgruppe lebt. Gut ein Drittel der festen Mitarbeiter sind Studierende, die die Kulturnachfrage mit jedem Tag aufs Neue in die Arbeit mit einbinden. Das Büro hat seine Räume im Studierendenwohnheim Sumperkamp und geht nicht in den unendlichen Gängen irgendwelcher Verwaltungsgebäude unter. Es herrscht ein Spannungsfeld von kreativer Planung und Spontaneität. Dieses Rezept hat sich bewehrt, wurde über die Jahre ständig verbessert und mit Leidenschaft verfeinert. Auf dieser Basis wurde zwanzig Jahre lang studentische Kultur aufgebaut und Selbstvertrauen gesammelt. Und so stehen die boSKöppe dem rasanten Wandel an den Hochschulen gelassen gegenüber. Egal, was in den nächsten Jahren kommt, studentische Kultur wird es immer geben!
2005
Workshop Russlandbild - Deutschlandbild
20. Juni 2005
Was und wie vermitteln die Massenmedien?
Sibirien, Mafia, Wodka, Putin - Schlagworte, die einem in den Kopf kommen, wenn das Wort Russland erwähnt wird. Aber woher kommen diese Bilder in Deinem Kopf? Was fällt Russen beim Wort „Deutschland“ ein? Für alle, die sich mit dieser Frage beschäftigen wollen, ist der Workshop am 30. Juni im Euro-Eck genau das Richtige.
Prominente Vertreter aus Medien und Wissenschaft werden dort über aktuelle Probleme medialer Darstellung des anderen Landes diskutieren. Stereotype und interkulturelle Aspekte der Wahrnehmung sind genau so Gegenstand wie die gegenseitige Präsentation von Russland und Deutschland in Massenmedien. Außerdem werden unter anderem Perspektiven und Veränderungen im medialen Raum thematisiert. Die „Internet-Expertin“ Frau Dr. Henrike Schmidt vom „Lotman-Institut“ zeigt Tendenzen im russischen und deutschen Cyberspace im Vergleich. Auch die Russlandkorrespondentin des ZDF, Anne Gellinek, wird ihre Erkenntnisse zum Thema präsentieren.
Darüber hinaus berichten deutsche und russische Studierende von ihren Erfahrungen im fremden Land.
Den Workshop, der vom Kulturbüro des AKAFÖ, boSKop, organisiert wird, moderiert
Dr. Rainer Traub (vom „Spiegel“). Unterstützt wird die Veranstaltung vom medienwissenschaftlichen Institut, der Robert Bosch Stiftung und der Gesellschaft der Freunde der RUB, als Rahmenprogramm gibt es russische Musik und rusisches Büffet.
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