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Pressemitteilung 20.06.2008Drucken | Kontakt | Sitemap |

Zweite Auflage des interkulturellen Kinderfestes der AKAFÖ-VorOrt-Tutoren

Volles Haus im Hardenberghaus


Ein verregneter Samstagnachmittag kann für Kinder ganz schön langweilig werden. Nicht jedoch, wenn die VorOrt-Tutoren des Akademischen Förderungswerks auf den Plan treten. In der Aula der studentischen Wohnanlage Hardenberghaus veranstalteten sie jetzt zum zweiten Mal ein interkulturelles Kinderfest – und landeten wieder einen vollen Erfolg.

Die VorOrt-Tutoren des AKAFÖ wohnen in Wohnanlagen mit hohem Ausländeranteil und fungieren dort als erste Ansprechpartner bei interkulturellen Problemen. Um die Gemeinschaft der Kulturen zu stärken und die Kommunikation untereinander zu fördern, veranstalten sie Filmabende, gemeinsame Ausflüge oder internationale Feste. Ein besonders beliebtes ist das Kinderfest. Eingeladen waren alle Kinder der internationalen Studierenden in Bochum, die in den Wohnanlagen des AKAFÖ und der privaten Träger leben. Die Vorort-Tutoren suchten die Kinder auf, übergaben ihnen persönlich Einladungskarten und verschenkten gleichzeitig Buntstifte. Denn die Kinder hatten eine kleine Aufgabe zu erledigen: Sie sollten ein Elefantenmotiv auf der Einladungskarte ausmalen und zum Kinderfest mitbringen. Wer sein ausgemaltes Motiv mitbrachte, bekam zur Belohnung eine AKAFÖ-Tasse geschenkt.

Kinderfest

Viel Spaß hatten die rund 50 Kinder, die mit ihren Eltern ins Hardenberghaus gekommen waren.

Höhepunkt des Kinderfestes war auch in diesem Jahr das Bemalen von T-Shirts auf der Grundlage von Foto-Motiven und Silhouetten der Kinder in bunten Kostümen. Passend zur Fußball-Europameisterschaft hatten die Tutoren eine Torwand besorgt. Hier konnten die jungen Besucher das Torschießen ausprobieren und ihren großen Vorbildern nacheifern. Alle Kinder nahmen außerdem automatisch an der Tombola teil und erhielten am Ende des Kinderfestes ihre Losgewinne.

Kinderfest2

Ein Höhepunkt war das Bemalen von T-Shirts.

Neben über 50 Kindern konnten die Tutoren auch etwa 70 Mütter und Väter im Hardenberghaus begrüßen. Für das leibliche Wohl aller Gäste war vom AKAFÖ mit einem Gratis-Büffet gesorgt. „Eine so gute Resonanz hatten wir nicht erwartet – ein toller Erfolg!“, sagt Koordinator Mustafa Akpinar. „Unser Kinderfest ist ein Treffen der Kulturen und so ein schöner Ausdruck für den internationalen Hochschulstandort Bochum“, so Akpinar weiter. Ein derart kompaktes Kinderprogramm habe man nur mit vielen Helfern stemmen können. „Viele Unterstützer im Hintergrund halfen. Bei Allen bedanke ich mich sehr herzlich!“ Das interkulturelle Kinderfest ist nun auf dem besten Wege, eine feste Tradition zu werden: Im nächsten Jahr soll es auf jeden Fall eine neue Auflage geben.

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