AKAFÖ hat neuen Verwaltungsrat
Bochum, 13.04.05: Das Akademische Förderungswerk hat einen neuen Verwaltungsrat! Am Mittwoch fand die konstituierende Sitzung statt, bei der die sechs bereits gewählten Mitglieder des höchsten Verwaltungsgremiums des AKAFÖ das siebte Mitglied, Vorsitz und Stellvertretung wählten. Gab es bisher noch Verwaltungsrat und -ausschuss als Kontrollorgane, so werden nach dem neuen Studentenwerksgesetz die gesamten Aufgaben von dem siebenköpfigen Rat übernommen.
v.l.n.r.: Jörg Lüken, Bernhard Müller-Jundt, René Voss, Mathias Vetter, Mona Beumers, Carina Gödecke, Reinhard Dudzik, Gerhard Möller
Der Verwaltungsrat bestimmt die Richtlinien für die Entwicklung des AKAFÖ, erlässt Wirtschaftsplan und Beitragsordnung. Er unterstützt und berät
zudem den Geschäftsführer bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben.
Das neue Gremium wird gebildet aus Kanzler der RUB, Gerhard Möller, einem Vertreter der Beschäftigten des AKAFÖ, Reinhard Dudzik,
drei Studierenden der vom AKAFÖ betreuten Hochschulen, René Voss, Mathias Vetter, Mona Beumers, einem Vertreter der Fachhochschule Gelsenkirchen,
der von Senat der FH gewählte Herr Prof. Dr. Bernhard Müller-Jundt und einer Person des öffentlichen Lebens. Hierfür konnte Frau Carina Gödecke
gewonnen und gewählt werden.
Der Geschäftsführer des AKAFÖ, Jörg Lüken, zeigte sich erfreut über die Bereitschaft zur Mitarbeit. "Frau Gödecke kennt Bochum mit seiner
Hochschullandschaft und dem Studentenwerk sehr gut und wird der Arbeit des Verwaltungsrates durch ihre Sachkenntnis sicherlich wichtige Impulse geben."
Carina Gödecke ist Mitglied des Landtages und parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion.
Als Vorsitzender wurde ein Vertreter der Studierenden, Herr René Voss, gewählt, der auch das Studentenwerk im Studierendenrat des DSW (Deutsches Studentenwerk) vertreten wird, zu seinem Stellvertreter wurde Kanzler Gerhard Möller benannt. René Voss bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen zur Wiederwahl, seine mittlerweile dritte Amtszeit als Verwaltungsratsvorsitzender. „Ich bin sicher, dass mit diesem neuen Gremium und der Fachkompetenz der einzelnen Mitglieder wieder eine gute und effektive Arbeit für die zukünftige Entwicklung des AKAFÖ machbar ist.“




