Einstellungen für Sehbehinderte
Pressemitteilung 08.02.2007Print | Contact | Sitemap |

Studenten der Ruhr-Uni Bochum spenden Blut!

AKAFÖ unterstützt DRK bei Spendenaktion in der Mensa


Reges Treiben bei der Spendenaktion in der Mensa

Reges Treiben bei der Spendenaktion in der Mensa

Menschen, die von schweren Erkrankungen oder Unfällen betroffen sind, verlassen sich darauf, von kompetenten Medizinern rund um die Uhr ausreichend versorgt zu werden. Dank medizinischer und therapeutischer Fortschritte steigen die Chancen, Leiden zu mindern oder gar zu heilen. Doch damit einher geht ein steigender Bedarf an Blutpräparaten. Es müssen deutlich mehr Menschen Blut spenden, um diesen Bedarf dauerhaft decken zu können. Am gestrigen Mittwoch gab es dazu in der Mensa der Ruhr-Uni Bochum eine weitere Gelegenheit.

„Für den ersten Anlauf sind wir sehr zufrieden, zumal tatsächlich 92 Erstspender geworben werden konnten.“, so das erste Resümee von Christoph Freisen, Pressereferent des DRK-Blutspendedienstes West mit Sitz in Hagen.

92 Erstspender in der Mensa

Univerwaltung, das DRK und das AKAFÖ, das Bochumer Studentenwerk, hatten sich Ende des Jahres zusammengesetzt, um zu überlegen, wie die Studierenden und Beschäftigten der Ruhr-Uni zu potentiellen „Lebensrettern“ werden können. Der Kreis der Blutspender in Deutschland wird immer größer, er zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten, der bedarf an Blutspenden ist weiterhin immens.
So ist es ein wirklich gutes Ergebnis, wenn von den insgesamt 172 Spendern, die am Mittwoch in der Mensa erschienen, tatsächlich 92 sog. Erstspender waren.


Einer der 92 Erstspender mit DRK-Team

Einer der 92 Erstspender mit DRK-Team

Entspannter Ablauf

Der größte Teil der Studierenden war überrascht, wie entspannt der gesamte Ablauf war. „Ich hatte mir das viel strenger und steriler vorgestellt. Wenn man sich mit seinem Nachbarn unterhält, ist der kleine Pieks gar nicht wild“ war der allgemeine Tenor unter den Studierenden.

Fortsetzung geplant

„Wir freuen uns über die hohe Spendenbereitschaft der Studierenden und möchten gemeinsam mit der Uni und dem DRK ab sofort regelmäßige Termine organisieren“, so Jörg Lüken, Geschäftsführer des AKAFÖ.
Das AKAFÖ wird nun in den nächsten Tagen weitere Gespräche mit dem DRK führen, um für regelmäßige Blutspendetermine an der Ruhr-Uni zu sorgen. Als nächster Termin in der Mensa ist der 25. April vorgesehen.

  • Zurück