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AKAFÖ startet wöchentliches "Sprachcafé"

/ Die Sprachen der Welt treffen montags in der Max-Kade-Hall aufeinander

Die Max-Kade-Hall wird ab dem 20. April Montag Abends zum "Sprachcafé".

Dutzende Sprachen und Hunderte Dialekte werden am Hochschulstandort Bochum gesprochen. Das Akademische Förderungswerk bringt diese babylonische Ausdrucksvielfalt nun einmal wöchentlich zusammen: zum „Sprachcafé“ in der Max-Kade-Hall, Laerholzstraße 82.

Den Treff für Sprachliebhaber aus aller Welt organisiert das AKAFÖ in Zusammenarbeit mit dem International Office der Ruhr-Universität und dem Zentrum für Fremdsprachenausbildung. Der erste Termin für das „Sprachcafé“ ist Montag, der 20. April, von 17 bis 21 Uhr, danach wird die Reihe jeweils montags fortgesetzt. Der Eintritt ist frei.

Beim „Sprachcafé“ wird es so genannte „Sprachinseln“ geben, an denen man sich mit Muttersprachlern in deren Sprache unterhalten kann. Bei der Auftaktveranstaltung sind französische, spanische, englische und chinesische „Inseln“ geplant. Die Besucher erhalten Sticker mit den Sprachen, die sie selbst beherrschen, damit klar ist, in welcher Sprache jemand angesprochen werden kann. Für internationale Gäste wird es immer eine deutsche „Sprachinsel“ geben, an der, klar, deutsch gesprochen wird. Auch eine „gemischte Insel“ gehört zum festen Inventar des „Sprachcafés“. Gesellschaftsspiele wie Scrabble oder Activity sollen den sprachlichen und kulturellen Austausch spielerisch fördern, dazu gibt es kostenlos Kaffee, Tee und Kekse.

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