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20 Jahre Beratung für Behinderte

/ Grundstein für Einrichtung am 29. November 1996 gelegt

Ein Foto von der Grundsteinlegung: Der damalige AKAFÖ-Geschäftsführer Jürgen Graf (l.) übergibt Beratungsstellen-Leiter Harry Baus (2.v.l) den Grundstein.

Die Behindertenberatung des Akademischen Förderungswerks wird in diesen Tagen 20 Jahre alt. Am 29. November 1996 wurde der Grundstein für das Servicezentrum für behinderte Studierende (SZB) gelegt, wie die Einrichtung damals noch hieß.

Klausuren im Computerarbeitsraum

Mittlerweile firmiert die seit den Gründungstagen im Studierendenhaus der Ruhr-Universität ansässige Abteilung unter „Beratungszentrum zur Inklusion Behinderter“ (BZI). Tausende Beratungsgespräche werden hier im Jahr durchgeführt, Assistenzen vermittelt und Vorträge gehalten. Besonders stolz ist BZI-Leiter Leiter Harry Baus auf den Computerarbeitsraum des BZI, dessen Ausstattung behinderten und chronisch kranken Studierenden Zugang zu Lernmitteln verschafft. Mithilfe der speziellen Hard- und Software können behinderte Studierende hier auch ihre Klausuren ablegen.

Barrierefreies Wohnen

An den Bochumer Hochschulen studieren rund 7000 behinderte und chronisch kranke Studierende. Das AKAFÖ unterstützt diese Studierenden außerdem mit barrierefreiem und mit Assistenzsystemen ausgerüstetem Wohnraum.


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