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Polnische Woche an der RUB und der HSBO

/ Kulturelle und kulinarische Highlights ab 30. Januar

Um Punkt 12 Uhr wird in der Mensa das "Hejnal" geblasen.

Seit 20 Jahren verbindet das Akademische Förderungswerk (AKAFÖ) eine enge Partnerschaft mit dem Krakauer Studierendenwerk „Bratniak“. Zur Feier des Jubiläums richtet das AKAFÖ von Montag, 30. Januar, bis Freitag, 3. Februar, eine „polnische Woche“ aus.

Spezialitäten in der Mensa

In den Mensen der Ruhr-Universität und der Hochschule Bochum kommen in dieser Woche polnische Spezialitäten auf den Tisch, zum Beispiel Rindergulasch mit Buchweizen, gefüllter Schweinerücken und natürlich auch eine kräftige „Bigos“-Suppe. Übrigens wird jeden Tag um 12 Uhr in der RUB-Mensa das „Hejnal“ erklingen, ein Trompetensignal, mit dem der Sage nach die Stadt Krakau rechtzeitig vor einem Angriff gewarnt wurde.

Buffet im Q-West

Das Q-West auf dem Universitätscampus veranstaltet darüberhinaus am Abend des Donnerstag, 2. Februar, ein polnisches Buffet mit allem, was die polnische Küche zu bieten hat, ob Kalte Wurstplatte, Sauermehlsuppe, Piroggen oder Birne im Schokomantel.

Kulturporgramm

Begleitend hat das AKAFÖ-Kulturbüro BOSKOP ein üppiges Kulturprogramm organisiert. Am Montag, 30. Januar, findet im Kulturcafé der RUB ab 19 Uhr deutsch-polnisches Improvisationstheater statt – außerdem läuft dort vom 25. Januar bis zum 15. Februar eine Foto-Ausstellung über das vom AKAFÖ betreute deutsch-polnische Theaterprojekt. Am Mittwoch gibt der polnische Jazz-Akkordeonist Miroslaw Tybora ab 15. 30 Uhr in der Kaffeebar der RUB-Mensa ein Konzert und am Donnerstag Abend gibt es in der Studierendenkneipe „Hardys“, Laerheidestraße 26, um 20 Uhr ein polnisches Powerpoint-Karaoke-Spezial.

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