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AKAFÖ für nachhaltige Bauweise zertifiziert

/ AKAFÖ für Bauprojekte in Bochum und Heiligenhaus ausgezeichnet

So soll das Wohnheim in energieseparender Passiv-Bauweise später aussehen / Bild: ACMS Architekten / rendertaxi architecture.visualisation

Das Akademische Förderungswerk (AKAFÖ) baut derzeit zwei neue Wohnheimkomplexe für Studierende. Der Eine, in der Bochumer Laerheidestraße, wird Platz für rund 260 Studierende bieten. Der Andere, am Campus der Hochschule Bochum in Heiligenhaus, soll demnächst 42 Studierende beherbergen. Beide wurden nun für ihre nachhaltige Bauweise zertifiziert.

„Gold“-Zertifikat für Bochumer Projekt

Die DGNB wird dem Bochumer Bauprojekt ihr „Gold“-Zertifikat verleihen. Sie bewertet „keine einzelnen Maßnahmen, sondern die Gesamtperformance eines Gebäudes anhand von Kriterien“. Dabei steht „Ökologische Qualität“ im Vordergrund, aber auch „Soziokulturelle und funktionale Qualität“ oder „Standortqualität“ werden berücksichtigt. (Weitere Informationen zum DGNB-Zertifikat)

Die Kriterien sind im Sinne der DGNB erfüllt und das AKAFÖ darf sich zertifiziert mit „Gold“ nennen. Offiziell vergeben wird das Zertifikat dann bei der Einweihung des Gebäudes. Die ist für kommendes Jahr geplant. Die Kosten des Projekts liegen bei rund 25 Millionen Euro.

Heiligenhäuser Projekt besteht NaWoh-Prüfung

Für das Studierendenwohnheim in Heiligenhaus kamen die NaWoh-Kriterien zum Zuge. Auch hierbei werden Aspekte wie „Ökologische Qualität“ oder „Technische Qualität – einschließlich planerischer und baulicher Reaktion auf Standort und Umfeld“ berücksichtigt. (Weitere Informationen zum NaWoh-Zertifikat)

Auch das Heiligenhäuser Wohnheim soll 2018 fertiggestellt werden. Die Kosten betragen rund 4,5 Millionen Euro.

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