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Mieter des AKAFÖ rundum zufrieden

/ Erste Umfrage in Studierenden-Wohnanlagen bringt positive Ergebnisse

So macht Wohnen Spaß: Die AKAFÖ-Wohnanlage Auf der Papenburg wurde unlängst frisch saniert.

Sie leben im Studentenwohnheim und sind rundum zufrieden: Die Mieter des Akademischen Förderungswerks (AKAFÖ). Das Studentenwerk für Bochum und Gelsenkirchen hat jetzt erstmals eine Umfrage zur Zufriedenheit mit den Leistungen und Angeboten der Abteilung Wohnen durchgeführt. Erfreut ist man dort über den erstaunlich großen Rücklauf und fast durchgehend positive Bewertungen.

Auf einer Skala von eins (gar nicht zufrieden) bis fünf (komplett zufrieden) konnten die Mieter ihre Zufriedenheit mit verschiedensten Stadien vor und nach dem Einzug und Bereichen des Wohnens in der AKAFÖ-Anlage ausdrücken. Begeistert waren die Mitarbeiter der Abteilung Wohnen vom großen Rücklauf: Rund 86 Prozent der Befragten beantworteten den Online-Bogen bereits im ersten Monat, rund 1200 gültige Feedbacks kamen schließlich zusammen. Allein diese Tatsache zeigt die große Identifikation der Mieter mit dem Studentenwerk und die Bereitschaft, an möglichen Verbesserungen mitzuwirken. Drei AKAFÖ-Mieter freuten sich über Mensa-Gutscheine von 20 Euro, die unter allen Teilnehmern ausgelost wurden.

Egal, ob es um die Zufriedenheit mit der Sauberkeit der Wohnanlage, um Grundriss und Ausstattung des Zimmers, um die technische Ausstattung oder die Betreuungsleistung und Freundlichkeit der Hausverwaltung ging: Das AKAFÖ erhielt von den Befragten stets einen hohen Zufriedenheitswert rund um 4,0. „In vielen Dingen sind wir bestätigt worden“, erklärt Abteilungsleiterin Rosemarie Heeger. „Zum Beispiel, dass bei der Entscheidung über die Bewerbung um einen Wohnheimplatz die günstige Lage zur Hochschule höchste Priorität hat.“ Auch, dass das Preis/Leistungsverhältnis eine große Rolle spielt, war der Abteilung bekannt. Bei diesem naturgemäß schwierigen Punkt erreichte man immerhin einen guten Durchschnitts-Wert von 3,3.

Kritik, die durch die Zufriedenheitsbefragung geäußert wurde, nimmt das AKAFÖ gerne als Herausforderung für die Zukunft: Einen ins Negative tendierenden Wert gab es etwa bei der Frage: „Wie gut fühlten Sie sich über den Stand ihrer Bewerbung informiert?“ Hier soll eine transparentere Gestaltung der Online-Bewerbung, die mit dem Relaunch der AKAFÖ-Homepage eingeführt wird, Abhilfe schaffen. Wenig tun können die Mitarbeiter des Studentenwerks allerdings gegen den offensichtlich gewordenen Mangel an Stauraum in den Gemeinschaftsküchen: „Hier müssen wir mit den Grundrissen der Wohnanlagen leben“, so Heeger.

In der nächsten Zeit will man in der Abteilung auch die frei auszufüllenden Kommentare der Feedbackgeber durchforsten und konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge produktiv aufnehmen.


Lebendiges Treiben in der WG-Küche einer AKAFÖ-Wohnanlage.

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