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Förderurkunden für AKAFÖ-Bauprojekte

/ Bundesbauministerin Hendricks zeichnet zwei AKAFÖ-Modellvorhaben aus

Bundesbauministerin Hendricks übergibt eine Förderurkunde an Konstantin Derksen (2.v.r.) vom AKAFÖ. (Bild: BMUB/Sascha Hilgers)

Vergangenen Freitag überreichte die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Barbara Hendricks, dem Akademischen Förderungswerk (AKAFÖ) zwei Förderurkunden. In Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau­, Stadt und Raumforschung honoriert das BMUB damit die Fortschritte im Bereich Variowohnungen. Beide aktuellen AKAFÖ-Bauprojekte werden in diesem innovativen Wohnkonzept umgesetzt. Die Verleihung der Urkunden geschah im Rahmen der bautec, einer internationalen Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik.

Das AKAFÖ baut derzeit zwei Studierendenwohnheime: Am Campus der Hochschule Bochum in Heiligenhaus entsteht ein Wohnheim für 42 Studierende. Gleichzeitig wird in der Bochumer Laerheidestraße ein Wohnkomplex für 260 Studierende gebaut.

Variowohnungen sind nachhaltig, bezahl- und flexibel nutzbar

Die Veranstaltung im BMUB gab Einblicke in das Förderprogramm der Variowohnungen, die Modellvorhaben und die Begleit­forschung. Das BMUB fördert im Rahmen der Forschungsinitiative Zukunft Bau nachhaltige und bezahlbare Bauprojekte – gerade für Studierende. Variowohnungen sind mittelfristig auch flexibel nutzbar, z. B. als Seniorenwohnungen, und tragen damit dem demografischen Wandel Rechnung.

Sie wünschen weitere Informationen zu den Variowohnungen? Klicken Sie hier.

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