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Baubegehung in der Campusallee

/ Studierendenwohnanlage gegenüber dem Campus Velbert/ Heiligenhaus macht Fortschritte

Von links: T. Hollender und D. Badur (Krampe Schmidt Architekten), K. Derksen (AKAFÖ), K. Dölger (Krampe Schmidt Architekten) Hier entsteht eine Wohnheimanlage für 42 Studierende. Foto: ©AKAFÖ / Heiligenhaus 2018

Jörg Lüken, Geschäftsführer des AKAFÖ, sieht der Fertigstellung des Wohnheims mit Freude entgegen: „Mit dieser Baumaßnahme realisieren wir den lang gehegten Wunsch, studentisches Wohnen in unmittelbarer Nähe zur Hochschule in Heiligenhaus zu ermöglichen.“

Rund ein Jahr nach Erhalt der Baugenehmigung steht fest, dass das Akademische Förderungswerk (AKAFÖ) den Bau des neuen Studierendenwohnheims, Campusallee 2/ 4, in Heiligenhaus im Frühjahr 2019 abschließen wird. Die Kosten belaufen sich auf knapp 5 Millionen Euro.

Es bietet Platz für 42 Studierende, in 18 Doppel- und 6 Einzelapartments. Eine Besonderheit des Wohnheims: es liegt in direkter Nähe zu dem in 2017 neu eingeweihten Standort der Hochschule Bochum, dem Campus Velbert/ Heiligenhaus. In nur wenigen Schritten erreicht man die Pforten der Hochschule. Außerdem ist im Gebäude eine Kindergroßtagespflege für studierende Eltern, hier können dann max. 9 Kinder bis zu 3 Jahre lang ganztags betreut werden.

Gefördert und unterstützt wurde der Bau vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) für Variowohnen, das sich zukünftigen Veränderungen an Wohnanforderungen anpassen können soll. Außerdem erhielt das Projekt ein Förderdarlehen der NRW Bank inklusive eines weiteren Zuschusses für die Unterstützung beeinträchtigter Studierender durch ein barrierearmes bzw. im Erdgeschoss barrierefreies Wohnen. Das Bauprojekt bekam für seine Nachhaltigkeit bereits die Auszeichnung des KfW-Effizienzhaus 55 und wird dafür auch noch ein „NaWoh“-Zertifikat erhalten.

Das AKAFÖ vermietet zurzeit 4.200 Wohnheimplätze an Studierende der Bochumer Hochschulen sowie der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen und Bocholt. Zurzeit sind sie nahezu vollständig belegt. Ab nächstes Jahr werden so in Heiligenhaus noch weitere 42 Plätze hinzukommen.

Neben dem Bereich Wohnen ist das Akademische Förderungswerk in Heiligenhaus auch zuständig für gastronomische Belange, so wurde eine Mensa mit Cafeteria integriert.

 

 

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Besichtigung der Kindergroßtagespflege für studierende Eltern. ©AKAFÖ / Heiligenhaus 2018

Tobias Holleder vom Planungsteam erklärt die Fakten: Viel Platz auf engstem Raum für die WGs ©AKAFÖ / Heiligenhaus 2018

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