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AKAFÖ eröffnet neue Wohnanlage in Heiligenhaus

/ In nur 15 Monaten wurde die moderne Anlage für 42 Studierende am Campus Velbert/Heiligenhaus der Hochschule Bochum errichtet

Feierliche Schlüsselübergabe. Foto: AKAFÖ

Die Wohnanlage mit einer integrierten Kindertagespflege, bietet auf einer Fläche von mehr als 2100 m² neben herkömmlichen Apartments auch zwei barrierefreie Apartments. Das Gebäude besteht aus zwei verschiedenen Apartmenttypen: Neben 6 Einzelapartments gibt es 18 Doppelapartments. Im Sinne der nachhaltigen Entwicklung des Akademischen Förderungswerks wird die Anlage durch ein abgestimmtes Energiekonzept mit gasbetriebenem Blockheizkraftwerk und dezentralen Lüftungsgeräten mit Wärmerückgewinnung versorgt. Die gesamten Baukosten der Anlage betrugen etwa 4,2 Millionen Euro. 

"Wir bedanken uns bei der Stadt Heiligenhaus, beim akademischen Förderungswerk und bei der Hochschule Bochum für die produktive Zusammenarbeit", resümierte Bettine Stinner, Referentin des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat das Projekt. 

"Zwischen Ausschreibung und Kaufvertrag des Grundstückes vergingen zweieinhalb Jahre. Immer wieder gab es Hindernisse, die von den Projektpartnern erfolgreich überwunden wurden", so Dr. Jan Heinisch, Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen und ehemaliger Bürgermeister von Heiligenhaus.

Jörg Lüken, Geschäftsführer des AKAFÖ, lobte die gute Zusammenarbeit, vor allem mit der Stadt Heiligenhaus: "Die Zuständigen im Rathaus haben die Idee einer Studierendenwohnanlage in Heiligenhaus von Anfang an wirklich gelebt." 

Die Wohnanlage ist komplett auf die Bedürfnisse Studierender ausgelegt. "Außen klar gegliedert und mit hellem Backstein gestaltet, haben wir die neue Wohnanlage im Inneren sehr individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse der Studierenden zugeschnitten. Sie sollen sich dort wohlfühlen! Wir sind uns sicher, dass das offen konzipierte Gebäude großes Potential hat, mitten in Heilgenhaus lebendiger Teil des Campus und des Parks zu werden", so Ulrich Krampe, Gesellschafter des verantwortlichen Architekturbüros Krampe & Schmidt Architekten.

Ab sofort können sich Interessierte für einen Platz im Wohnheim bewerben. Ab dem 01. März ist die Campusallee bezugsbereit.


Mehr Informationen zur Wohnanlage finden Sie hier

Die Online-Bewerbung für einen Platz im Wohnheim finden Sie hier.


Die Campusallee. Foto: AKAFÖ

Bettine Stinner gibt ein unterhaltsames Grußwort. Foto: AKAFÖ

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