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Das AKAFÖ hat die Pappe satt

/ Ab dem 07. Januar ist ein Heißgetränk im Pappbecher 40 Cent teurer als in der Mehrwegtasse.

Immer mehr Menschen kaufen ihre Getränke in To-Go-Bechern. Dieser Entwicklung möchte sich das AKAFÖ entgegenstellen. Aus diesem Grund erhöhen wir zum 7. Januar den Umweltaufschlag für Einwegbecher von 25 auf 40 Cent. 

Als Alternative bietet das AKAFÖ schon seit Jahrzehnten die AKAFÖ-Tasse an. Die hochwertige Keramiktasse erscheint jetzt im modernen AKAFÖ-Design. Über die Jahre sind die AKAFÖ-Tassen zu einem Sammlerstück geworden. Ein Deckel verwandelt den Becher zur To-Go-Möglichkeit für Heißgetränke aller Art auf dem Campus. Der AKAFÖ-Becher kann in allen Cafeterien an allen AKAFÖ-Standorten erworben werden. Für 2,50€ gibt es die erste Befüllung gleich gratis dazu!

Zusätzlich bieten wir allen Gäste unserer gastronomischen Einrichtungen die Möglichkeit, ihre eigenen Mehrweggefäße mitzubringen. Bei der Nutzung ihrer Mehrweg-Tasse sparen Sie bares Geld und schützen gleichzeitig die Umwelt.

Pro Jahr werden in Deutschland mehr als 3 Milliarden Becher aus Pappe einmalig benutzt und dann weggeworfen. Eine Zahl, die in ihrer Tragweite zum Problem wird. Denn nicht nur die Entsorgung ist ein ökologisches Desaster: Zur Produktion werden tonnenweise Plastik, Holz, Wasser und Energie verbraucht.

Das AKAFÖ gestaltet seine Prozesse und Dienstleistungen seit Jahren nachhaltig. So wurde 2015  durch die, von der KlimaExpo-NRW prämierte, Aktion "Zu gut für die Tonne" der Lebensmittelabfall in den gastronomischen Betrieben um 25% verringert.

Ebenfalls 2015 konnte das AKAFÖ seinen Energieverbrauch durch Veränderungen in der Produktion um 50.000 kw/h senken - ebenso wurden rund 600 Kubikmeter weniger Wasser verbraucht. Für diese Anstrengungen wurde dem AKAFÖ das Ökoprofit-Zertifikat ausgestellt.

Das AKAFÖ leitet 33 Mensen und Cafeterien, bietet einen professionelle Veranstaltungsservice, 4.200 Wohnheimplätze, jährlich rund 57 Millionen Euro BAföG-Förderung, 140 Kulturveranstaltungen, 90 Kurse- und Workshops, zwei Kindertagesstätten und zahlreiche Beratungsleistungen für Studierende, Angehörige und zum Thema Inklusion.

 


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