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Leistungsbilanz der NRW-Studentenwerke

/ Pressefrühstück mit Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und den Geschäftsführern der Studentenwerke in Bochum (AKAFÖ) und Duisburg-Essen (Jörg Lüken, zugleich stellvertretender Sprecher der NRW-Arbeitsgemeinschaft der Studentenwerke), Köln (Dr. Peter Schink) und Siegen (Detlef Rujanski)

www.studentenwerke-nrw.de

Vorstellung der Jahresbilanz 2012 der zwölf nordrhein-westfälischen Studentenwerke

Die 12 Studentenwerke in NRW haben sich auf den besonderen Semesterstart eines doppelten Abiturjahrgangs in NRW gut vorbereitet - ihr Serviceangebot ist einzigartig:

Düsseldorf, 21.08.2013

  • In den Mensen, Cafeterien und Bistros - insgesamt sind es 180 Einrichtungen - wurden rund 18 Mio. Essen zu Preisen von 1,80 Euro bis 5,60 Euro verkauft. Erfreulich ist, dass bereits vor dem erwarteten Ansturm der Studierenden neue Einrichtungen eröffnet wurden und zahlreiche Ausbaumaßnahmen z. B. durch Anbauten, durch Er-weiterungen der Ausgabetheken sowie des Sitzplatzangebotes schon abgeschlossen werden konnten.
  • Derzeit unterhalten die Studentenwerke in NRW rund 37.000 Wohnplätze. Bis zum Ende dieses Jahres kommen noch 500 dazu, Ende 2014 werden es 39.500 Plätze sein. Die Durchschnittsmiete beträgt 224 Euro und liegt damit vielerorts unter dem Mietzinsniveau auf dem privaten Wohnungsmarkt.
  • 85 % der Studierenden werden von ihren Eltern durchschnittlich mit 476 Euro pro Monat finanziell unterstützt. 67 % der Studierenden in NRW tragen neben ihrem Studium selbst zur Finanzierung ihres Lebensunterhaltes mit eigenem Verdienst bei.

Von großer Bedeutung ist auch die Unterstützung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz, mit dessen Ausführung die Studentenwerke beauftragt sind. Dank der im Frühjahr 2013 bewilligten Mittel des Landes konnten die Studentenwerke 30 zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einstellen. „Funktionierende Studentenwerke sind unverzichtbar für ein gedeihliches Campusleben in Nordrhein-Westfalen. Das gilt ganz besonders in einem Jahr, in dem wir den doppelten Abitur-Jahrgang an den Hochschulen erwarten. Deshalb haben wir zum Beispiel die finanzielle Unterstützung für die von den Studentenwerken betriebenen Ämter für Ausbildungsförderung um 25 Prozent angehoben. Jährlich gibt es nun 19 Millionen Euro für die Bafög-Bearbeitung vom Land“, teilt Wissenschaftsministerin Svenja Schulze mit. „Wir setzen alles daran, die Antragsflut zu bewältigen, so dass die BAföG-Mittel möglichst zeitnah zur Auszahlung gebracht werden können“, verspricht Jörg Lüken, stellvertretender Sprecher der Arbeitsgemeinschaft und Geschäftsführer der Studentenwerke Bochum (AKAFÖ) und Essen-Duisburg.

Mit besonderem Stolz berichtet Dr. Peter Schink vom Kölner Studentenwerk, dass im letzten Jahr zusätzlich 986 bedürftige Studierende mit insgesamt 5,3 Mio. Euro zinslosen Darlehen der von den 12 Studentenwerken gegründeten Darlehenskasse finanziell unterstützt werden konnten.

  • Die Studentenwerke betreiben 25 Kindertagesstätten an 16 Hochschulstandorten mit über 1.450 Kindertagesplätzen für Kinder von Studierenden. „Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Studium und Familie“, meint Detlef Rujanski vom Studentenwerk Siegen.

Den vollständigen Text der Jahresbilanz der Studentenwerke finden Sie unter <link http: www.studentenwerke-nrw.de cms images stories stwedata documents pdfs leistungsbilanz_der_studentenwerke_in_nrw_2012.pdf>www.studentenwerke-nrw.de/CMS/images/stories/STWeData/documents/PDFs/Leistungsbilanz_der_Studentenwerke_in_NRW_2012.pdf

Nähere Informationen erteilt Ihnen gern:
Referentin der Arbeitsgemeinschaft der Studentenwerke NRW Helga Fels
Telefon: 0521 106 88606
<link>Helga.Fels@Studentenwerk-Bielefeld.de
<link http: www.studentenwerke-nrw.de>www.studentenwerke-nrw.de

Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung
Pressesprecher Hermann Lamberty
Telefon 0211 896– 4790
Telefax 0211 896– 4575
<link>presse@miwf.nrw.de


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