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Wichtige Informationen zur Corona-Überbrückungshilfe für Studierende

/ Folgende Informationen müssen von Studierenden bei der Beantragung der Corona-Überbrückungshilfe unbedingt beachtet werden.

Wir bitten Sie bei der Beantragung folgende Aspekte zu berücksichtigen.

Das BMBF hat in seinen Vergabekriterien festgelegt, dass eine pandemiebedingte Notlage eingetreten sein muss, die Sie über Ihre vollständigen Kontoauszüge aller Konten für den Zeitraum Februar bis Antragstellung nachweisen müssen. Eine schon vorher bestehende Notlage kann leider nicht berücksichtigt werden.

Die häufigsten Gründe für eine Ablehnung:

1. Unvollständige Kontoauszüge

2. Mangelnder Nachweis der pandemiebedingten Notlage, Zum Beispiel: fehlende Nachweise über Absagen von Jobs oder Kündigungen. Eine verminderte Unterstützung durch die Eltern muss aus den Kontoauszügen ersichtlich sein

3. Hohe Summen als Bar-Entnahme oder Umbuchung auf nicht nachgewiesenes Konto kurz vor der Antragstellung

Aktuell ist es zudem technisch nicht möglich, die genauen Gründe der Antragsablehnung zu kommunizieren. Zeitnah soll es jedoch ein Update der Bearbeitungssoftware geben, welches eine transparentere Begründung der Ablehnung zulässt.

Wir bitten Sie, den Juli-Antrag erst zu stellen, wenn der Juni-Antrag abgeschlossen ist.

Rückfragen zu abgelehnten Anträgen sollen dabei ausschließlich mit Angabe der Antrags-ID an: ueberbrueckungshilfe-studierende@akafoe.degesendet werden. 

Der Antrag zur Überbrückungshilfe kann hier gestellt werden. 

 

 


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